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Klinikstart

Glückwunsch, Sie haben es also geschafft und dürfen künftig als Assistenzarzt oder Assistenzärztin tätig sein. Der Lohn für gute fünf Jahre Studium sowie drei Tertiale im Praktischen Jahr sind ein sicherer Arbeitsplatz, ein vergleichsweise gutes Einkommen und natürlich auch viel Verantwortung.

 

Mit diesem Einkommen dürfen Sie rechnen!

 

Wir haben für Sie zusammengefasst, welches Entgelt Sie an Universitätskliniken und kommunalen Krankenhäusern zum Klinikstart erhalten, wie es sich in den kommenden Jahren entwickeln wird und was Ihnen zusätzlich für Bereitschaftsdienste und Rufbereitschaft vergütet wird.

 

Entgelt

 

Welche Absicherung ist wirklich wichtig?

 

Da ist es wieder, dieses leidige Thema mit der Absicherung. Zugegeben, die wenigsten befassen sich gern mit Versicherungen und Kapitalanlagen. Aber sie sind nun einmal eine Notwendigkeit. Wenn Sie diese Themen weiter aufschieben, kann es irgendwann ein böses Erwachen geben. Die gute Nachricht ist: Wir nehmen Ihnen so viel Arbeit wie möglich ab und sorgen dafür, dass Sie sich auf ärztliche Karriere konzentrieren können und Ihre Ziele sicher erreichen. Verschaffen Sie sich mit unserer Online-Bedarfsanalyse jetzt einen ersten Einblick, welche Absicherung wichtig ist.

 

Bedarfsanalyse

 

Berufshaftpflichtversicherung für Ärzte

 

Immer häufiger werden Ärzte von Patienten mit dem Vorwurf eines Behandlungsfehlers konfrontiert. Seit dem Inkrafttreten des Patientenrechtegesetzes 2013 gibt es hier einen anhaltenden Aufwärtstrend. In jedem vierten Fall ist der Vorwurf berechtigt und kann Schadenersatzforderungen nach sich ziehen. Als Arzt haften Sie im Schadenfall unbegrenzt mit Ihrem Privatvermögen. Eine Berufshaftpflichtversicherung gehört deshalb zu den existenziellen Versicherungen. Zudem sind Sie als Arzt nach Paragraph 21 der Musterberufsordnung dazu verpflichtet sich hinreichend gegen Haftpflichtansprüche zu versichern.

Welche Leistungen Ihre Berufshaftpflichtversicherung abdecken sollte, wann Sie auch als angestellter Arzt haften und wie Sie sich im Schadenfall verhalten sollten, lesen Sie hier.

 

Berufshaftpflichtversicherung für Ärzte

 

Berufsunfähigkeitsschutz für Ärzte

 

Eine der wichtigsten Absicherungen – auch für Ärzte – ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Als Arzt gibt es hierbei ein paar Besonderheiten zu beachten. Schließen Sie nicht den nächstbesten Tarif ab. Es gibt knapp 70 Versicherer in Deutschland, die gegen das finanzielle Risiko einer Berufsunfähigkeit versichern. Wenig überraschend hat jeder davon das beste Produkt für Sie. Es soll sogar Versicherer geben, die Ihre Berufsbezeichnung im Namen tragen. Doch verlassen Sie sich nicht auf irreführende Marketing-Aussagen. Nur was schwarz auf weiß in den Versicherungsbedingungen steht, gibt Ihnen Sicherheit.

Sie wollen sich nicht für jeden Tarif durch die 40 bis 60 Seiten der Vertragsunterlagen arbeiten?

Kein Problem! Ihr Glück ist, dass wir das für Sie tun. Wir prüfen die Versicherungsbedingungen und nutzen dabei auch externes juristisches Fachwissen.

 

Berufsunfähigkeitsschutz für Ärzte

 

Krankenversicherung für Ärzte

 

Mit Beginn der Weiterbildungszeit zum Facharzt sind Sie in der Regel versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nur wenn bereits die voraussichtlich anfallenden Dienste mitberücksichtigt werden, können Sie bereits mit Aufnahme der ärztlichen Tätigkeit versicherungsfrei sein und zwischen der GKV und der privaten Krankenversicherung (PKV) wählen. Zumeist werden Sie jedoch mit dem darauf folgenden Jahreswechsel oder spätestens mit dem übernächsten Jahreswechsel versicherungsfrei.

Nur bei Beamten geht die Tendenz bei der Wahl zwischen der GKV und der PKV noch eindeutiger Richtung PKV als bei Ärzten. Als Arzt werden Sie bei den meisten Versicherern in spezielle Arzttarife versichert, die grundsätzlich günstiger kalkuliert sind als die Tarife für Nicht-Ärzte. Dadurch liegen Sie mit Ihrem Beitrag etwa 20 Prozent unter dem vergleichbarer Nicht-Arzt-Tarife. Dies hat vor allem damit zu tun, dass Sie als Arzt andere Ärzte kennen und sich zumindest im ambulanten Bereich häufig gegenseitig behandeln, ohne das hohe Behandlungskosten anfallen. Hinzu kommt, dass Sie als gesetzlich versicherter Arzt in der Regel im Ruhestand nicht über die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) versichert sind. Dies hat zur Folge, dass Ihre Krankenversicherungsbeiträge auf all Ihre Einnahmen berechnet werden und Sie voraussichtlich den Maximalbetrag der GKV werden leisten müssen. Der Beitrag zur PKV ist hingegen unabhängig von Ihren Einnahmen.

Wie sich der Beitrag der PKV im Vergleich zum Beitrag der GKV darstellt, sehen Sie bei einem Klick auf den folgenden Button. Beispiel 3 behandelt die Situation eines Arztes.

 

Private Krankenversicherung

 

Das Beispiel spiegelt natürlich nur die aktuelle Situation wider, denn niemand kann Ihnen konkret sagen, wie hoch die Beiträge der GKV oder PKV in 30 oder 40 Jahren stehen werden. Klar ist nur, dass die Beiträge in beiden Systemen steigen werden. In der PKV gibt es einige Möglichkeiten, wie Sie den Beitrag selbst beeinflussen können. Idealerweise berücksichtigen Sie das bereits bei Ihrem Eintritt.

Tipp: Sichern Sie unbedingt Ihren Gesundheitszustand über einen Optionstarif oder eine Anwartschaft. Prüfen Sie im Vorfeld jedoch die Versicherungsbedingungen. Diese legen fest, welche Leistungen Sie sicher erhalten werden.
 

Vorsorgeplanung

 

Als angestellter Arzt werden Sie mit erstmaliger Aufnahme Ihrer beruflichen Tätigkeit Pflichtmitglied im zuständigen ärztlichen Versorgungswerk. Dieses stellt die Grundabsicherung für Ihre Altersvorsorge dar. Auch als niedergelassenes Kammermitglied unterliegen Sie, im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung, uneingeschränkt der Versicherungspflicht im Versorgungswerk. Ein Wahlrecht, ob Sie Beiträge zur berufsständischen Versorgungseinrichtung zahlen oder nicht, haben Sie nicht.

Daneben besteht auch Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Wer jedoch wie Sie sowohl in der Berufskammer als auch im Versorgungswerk Pflichtmitglied ist, kann sich von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreien lassen. Und ja, nahezu alle Ärzte nutzen diese Möglichkeit zum Klinikstart, denn die Versorgungswerke bieten in der Regel bessere Leistungen und so wird auch eine doppelte finanzielle Belastung vermieden. Bessere Leistungen bedeuten allerdings nicht ausreichende Leistungen. Auch die Versorgungswerke können nicht mehr die Renditen der Vergangenheit bieten.

Warum dem so ist und weshalb Sie auch als Arzt für den Erhalt Ihrer Konsumfähigkeit im Alter vorsorgen müssen, lesen Sie hier:

 

Ärztliches Versorgungswerk

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