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Wesentliches zur Riesterrente

Die Riesterrente gilt als interessante Ergänzung der gesetzlichen Rente, die für Menschen mit einem geringen bis mittleren Einkommen durch die staatliche Zulage attraktiv ist. Sie ist aber auch für Besserverdiener mit Kindern geeignet, um die Versorgungslücke im Alter zu schließen. Die zulagengeförderte private Altersvorsorge wurde vom Gesetzgeber explizit zur Ergänzung der gesetzlichen Rente ins Leben gerufen und soll dem förderberechtigten Kreis der Versicherten den Aufbau einer privaten Altersvorsorge erleichtern. Gefördert wird die Rente durch staatliche Zulagen und durch Steuererleichterungen.

Nicht jeder ist förderberechtigt

 

Die staatliche Förderung besteht aus einer Zulage, die in jeden Versicherungsvertrag eingezahlt wird. Sie setzt sich zusammen aus einer Grundzulage in Höhe von 154 Euro und einer Kinderzulage für jedes kindergeldberechtigte Kind. Sie beträgt 300 Euro für jedes Kind, das nach dem 01. Januar 2008 geboren wurde. Neben diesen Zulagen gibt es für Berufseinsteiger einen Sonderbonus in Höhe von einmalig 200 Euro, der an Versicherte bis zum 25. Lebensjahr gezahlt wird. Allerdings ist nicht jeder förderberechtigt. Eine Riesterrente kann abschließen, wer in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis steht. Dazu gehören Arbeitnehmer, pflichtversicherte Selbständige und Auszubildende. Auch Beamte, Empfänger von Arbeitslosengeld I oder II und geringfügig Beschäftigte sind förderberechtigt. Schließlich sind die Ehepartner dieser Förderberechtigten mittelbar zur Förderung berechtigt und können einen eigenen Vertrag abschließen.

 

So funktioniert „Riestern“

 

Die Altersvorsorge aus einem Riestervertrag baut sich über viele Jahre aus dem Eigenbeitrag und aus den staatlichen Zulagen auf. Die vollen Zulagen erhält nur, wer Jahr für Jahr den Sockelbeitrag in Höhe von mindestens 60 Euro im Jahr in den Vertrag einzahlt. Diese Variante kommt für Geringverdiener oder für Ehepartner ohne eigenes Einkommen häufig in Frage. Diese Förderberechtigten können sich mit einem überschaubaren Eigenanteil eine solide Zusatzvorsorge für das Alter aufbauen. Im Idealfall investieren Sie natürlich mehr in Ihren Riestervertrag. Gefördert werden vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Entgelts aus dem Vorjahr bis maximal 2.100 Euro im Jahr. Natürlich wird die Rente aus Ihrem Riestervertrag mit Ihrem Mindesteigenbeitrag steigen. Die Beantragung der Zulagen erfolgt grundsätzlich jährlich, bei der ersten Antragstellung kann allerdings die fortlaufende Beantragung für die Folgejahre bereits vereinbart werden.

Unterschiedliche Verträge für jeden Bedarf

 

Im Lauf der Jahre wurde die Riesterrente um zusätzliche Produkte erweitert. Heute umfasst die Riesterfamilie mehrere Lösungen für den Aufbau von Vermögen, so dass für jeden Bedarf das passende Produkt am Markt zu finden ist. Die Zulagen werden für alle Produkte gleichermaßen gewährt. Die Rente ist zum Aufbau einer sicheren und gut kalkulierbaren Altersvorsorge ideal geeignet. Sie wird als klassische Rentenversicherung und als fondsgebundenes Produkt angeboten. Der Banksparplan gilt als kostengünstig und bequem, der Fondssparplan soll etwas teurer sein und bessere Renditen bringen. Wohnriester spricht bevorzugt die Käufer von Wohneigentum an. Natürlich hat jedes Produkt Vor- und Nachteile, deshalb sollten Sie bei Ihrer Wahl auf Ihre individuellen Wünsche und auf Ihren persönlichen Bedarf achten, um Ihr perfektes Riesterprodukt zu finden.

So funktioniert Riester und die Steuer

 

Die Rente nach Riester kann Ihnen steuerliche Vorteile bringen. Zum einen werden die eingezahlten Beiträge mit den Zulagen als Sonderausgaben bei der Einkommenssteuererklärung angegeben. In der Einkommenssteuererklärung füllen Sie dazu die Anlage AV aus. Ihr Finanzamt wird prüfen, ob die Steuerersparnis durch den Sonderausgabenabzug höher ist als die Zulage. Diese Prüfung nennt man „Günstigerprüfung“. Bringt Ihnen der Sonderausgabenabzug eine höhere Ersparnis, bekommen Sie noch eine weitere Steuerermäßigung. Maßgeblich für Ihre Steuerersparnis sind Ihr Familienstand, die Anzahl Ihrer Kinder und Ihr Einkommen. Als Richtlinie kann gelten, dass vor allem Singles ohne Kinder und Familien mit mehreren Kindern von der Steuererleichterung profitieren. Die Auszahlung aus Riesterverträgen unterliegt der vollen Besteuerung. Das gilt auch für Einmalauszahlungen, die Sie zu Beginn der Rentenzahlung in Höhe von maximal 30 Prozent des angesparten Kapitals in Anspruch nehmen dürfen.

Achtung!

 

Pauschale Aussagen zur Wahl des individuell „richtigen“ Altersvorsorge-Bausteins gestalten sich schwierig.
Denn diese ist unter anderem abhängig von den Bruttoeinnahmen, dem Familien- und Krankenversicherungsstatus sowie auch von persönlichen Präferenzen. Denn vereinfacht ausgedrückt ist die Wahl der persönlichen Altersvorsorge-Bausteine immer auch eine Wahl zwischen Förderung in der Ansparphase und Flexibilität. So unterscheiden sich die Basisrente, die betriebliche Altersvorsorge, die Riesterrente und die private Rentenversicherung unter anderem bezüglich der Leistungen im Ruhestand, der Vererbbarkeit, der Absicherung gegen Hartz-IV oder der Verfügbarkeit des angesparten Kapitals. Zudem muss immer auch die Renditeerwartung des konkreten Anlageproduktes betrachtet werden. Aus diesem Grund ist eine fundierte Vorsorgeplanung mit einem spezialisierten Berater angeraten.

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Häufig gestellte Fragen

Was die Riester Rentenversicherung ist
Die nach dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester benannte Zusatzvorsorge gibt es seit dem 01.01.2002 als Ausgleich für die in der gesetzlichen Rentenversicherung vorgenommenen Rentenkürzungen. Förderberechtigt sind daher nur Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung, Soldaten, Beamte und einige andere Personengruppen.

Die Förderung erfolgt in der Ansparphase über Zulagen, die in den Vertrag eingezahlt werden, und die Möglichkeit eines Sonderausgabenabzugs. Die eingezahlten Beiträge können seit dem 01.01.2008 bis zu 2.100 Euro p.a. als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Jeder Zulageberechtigte erhält außerdem seit dem 01.01.2008 pro Jahr eine Zulage von 154 Euro (§ 84 EStG) sowie für jedes kindergeldberechtigte Kind weitere 185 Euro. Wenn das Kind nach dem 31.12.2007 geboren wurde, beträgt die jährliche Zulage sogar 300 Euro (§ 85 Abs. 1 S. 2 EStG).

Um in den Genuss der Förderung zu kommen, muss mindestens der Mindesteigenbeitrag eingezahlt werden (§ 86 EStG), der ab dem Jahr 2008 4 Prozent des Bruttoeinkommens, höchstens 2.100 Euro abzüglich der Zulagen beträgt.

Der Gesetzgeber hat folgende wesentliche Kriterien vorgegeben, die ein Riestervertrag aufweisen muss:

  • Leistungen frühestens ab Vollendung des 62. Lebensjahres,
  • zum Beginn der Auszahlungsphase müssen mindestens die eingezahlten Beiträge plus Zulagen vorhanden sein (Garantieleistung),
  • Lebensversicherungen müssen eine lebenslange Rente vorsehen, die unabhängig vom Geschlecht berechnet ist (Unisex),
  • als Hinterbliebene kommen nur der Ehegatte und die kindergeldberechtigten Kinder in Betracht,
  • Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsabsicherung sind in Grenzen (max. 15 Prozent des Gesamtbeitrags) möglich,
  • höchstens 30 Prozent des Kapitals können bei Beginn der Leistungsphase förderunschädlich als Einmalleistung ausgezahlt werden,
  • Versicherungsnehmer muss Anspruch darauf haben, den Vertrag ruhen zu lassen, das Guthaben nach Kündigung auf einen anderen Anbieter zu übertragen oder sich förderschädlich auszahlen zu können,
  • Vertrag darf nicht verpfändet, beliehen oder abgetreten werden,
  • bestimmte Informationspflichten müssen erfüllt werden,
  • auch im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds) möglich.

Welche Tarifmodelle es gibt
Deutsche kapitalbildende Versicherungen

Bei deutschen kapitalbildenden Altersvorsorgeprodukten müssen die Versicherer gemäß § 11 Abs. 1 VAG vorsichtig kalkulieren. Das bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass Versicherer mit einer geringeren Rendite am Kapitalmarkt kalkulieren, mit höheren Risikokosten und höheren Kosten, die im Geschäftsbetrieb anfallen. Wenn die tatsächlichen Ergebnisse besser ausfallen, entstehen Überschüsse, die zum Großteil an die Versicherungsnehmer zurückgegebenen werden müssen und den Garantiezins (1,25% bei Verträgen mit Versicherungsbeginn im Jahr 2016) ergänzen.
Da deutsche Versicherer maximal 35 Prozent des Sicherungsvermögens in Aktien und ähnlichen Anlagen investieren dürfen, sind die Renditeaussichten begrenzt. Als Versicherungsnehmer haben Sie keinen Einfluss auf die Zusammensetzung der Kapitalanlagen, denn die Lebensversicherer verwalten das überwiegend konservativ angelegte Sicherungsvermögen selbst.

Hybridprodukte

Hybridprodukte sind eine Kombination aus kapitalbildenden und fondsgebundenen Versicherungen.

  • Statische Hybridprodukte

Die Beiträge werden aufgeteilt werden auf das Sicherungsvermögen und eine Fondsanlage. Der Beitrag, der in das Sicherungsvermögen fließt, ist genau so hoch, dass nach jährlicher Verzinsung mit dem Garantiezins bei Fälligkeit die garantierte Ablaufleistung erwirtschaftet wird. Der konventionelle Teil des Tarifs erwirtschaftet also auch dann noch die Garantie, wenn die Fonds einen Totalverlust erleiden. Für den Teil des Beitrags, der für die Anlage in Investmentfonds genutzt wird, können Sie häufig aus mehreren angebotenen Fonds auswählen. Im Unterschied zu einer reinen fondsgebundenen Versicherung wird nur ein kleiner Teil des Beitrags in Fonds eingezahlt, weil der größere Teil für die Sicherstellung der Garantieleistung benötigt wird.

  • Dynamische 2-Topf-Hybridprodukte

Einige Anbieter stellen die Garantie nicht durch eine statische Beitragsaufteilung zwischen den beiden Anlagetöpfen sicher, sondern passen die Aufteilung des Guthabens und der Beiträge dynamisch an, um eine höhere Anlage in Fonds zu erreichen und dennoch zu jedem Zeitpunkt die Garantie sicherstellen zu können. Die Garantieleistung wird nicht mehr alleine aus dem Sicherungsvermögen erbracht, sondern zusätzlich aus einem Garantiefonds, in den ein Teil der Beiträge eingezahlt wird. Garantien werden also auf externe Anbieter ausgelagert. Der Garantiefonds muss zum Ablauftermin zum Beispiel eine Beitragsrückgewähr, also eine Verzinsung der Beiträge mit 0 Prozent gewähren. Nun wird ein deutlich geringerer Beitragsanteil für die Anlage im Sicherungsvermögen benötigt, ein größerer Anteil kann in den Garantiefonds eingezahlt werden, der wiederum auch in Aktien an legen kann.

  • Dynamische 3-Topf-Hybridprodukte

Bei den vorangegangenen Hybrid-Varianten wird die Entwicklung der Kapitalanlagen nicht berücksichtigt. Die Garantien werden auch dann erfüllt, wenn man einen Totalverlust der Kapitalanlagen erleidet. Nun kann man aber in schwierigen Börsenzeiten Teile des Fondsguthabens den Kapitalmarktschwankungen entziehen durch Umschichtung in das Sicherungsvermögen. Man muss die Garantieleistung also nicht voll konservativ über das Sicherungsvermögen gewährleisten. Vielmehr wird der höchstmögliche Verlust innerhalb einer Periode definiert. Der Fondsanteil muss so groß sein, dass auch bei diesem höchstmöglichen Verlust am Ende der Periode ausreichend Guthaben für die Absicherung der Garantie im Sicherungsvermögen vorhanden ist.

Beim dynamischen 3-Topf-Hybrid werden mehrere Geldanlagetöpfe gebildet. Ein Topf ist das klassische Sicherungsvermögen, ein anderer ist ein Garantiefonds und der dritte Topf einer oder mehrere gewöhnliche Investmentfonds. Regelmäßig werden die Sparanteile der Beiträge, aber auch das bereits vorhandene Guthaben auf die verschiedenen Töpfe aufgeteilt, je nach Kapitalmarktsituation. Der permanente Abgleich soll für eine hohe Aktienquote sorgen bei gleichzeitiger Sicherstellung der Garantieleistung.

Indexpolicen

Der wesentliche Unterschied zu anderen Produkten besteht in der Investition des Beitrags in ein speziell aufgelegtes Wertpapier, meistens ein Zertifikat. Die Wertentwicklung des Vertrages ist an die Entwicklung des Zertifikats gekoppelt. Das Zertifikat wiederum ist regelmäßig an die Wertentwicklung eines oder mehrerer Indizes gekoppelt wie zum Beispiel dem Euro Stoxx 50 Index. Häufig findet man die Kombination mit Optionsstrategien vor, bei denen die Wertentwicklung nach oben und unten begrenzt wird. Durch die Begrenzung nach unten wird eine Garantie gegeben, zum Beispiel in der Form, dass bei einer auf Jahressicht negativen Entwicklung des Referenzindex die Sparbeiträge garantiert sind. Umgekehrt wird dafür zum Beispiel auf Monatssicht die positive Wertentwicklung des Referenzindex gedeckelt.

Welche Zusatzversicherungen mit der Riester-Rente kombiniert werden können

Was passiert, wenn Sie während der Ansparphase versterben
Ich möchte meine Riester-Rente später vererben. Was muss ich beachten?

Das ist grundsätzlich möglich. Allerdings gehen dann bereits gewährte Zulagen und steuerliche Erleichterungen verloren. Die Förderung bleibt nur dann erhalten, wenn der hinterbliebene Ehepartner/eingetragene Lebenspartner das Restkapital auf einen eigenen Riester-Vertrag überträgt oder sich das Geld als laufende Hinterbliebenenrente auszahlen lässt. Eine Waisenrente an die kindergeldberechtigten Kinder ist ebenfalls möglich.

Was passiert, wenn Sie während der Auszahlphase versterben

Was bei einem Verzug ins Ausland zu bedenken ist
Ich möchte meinen Lebensabend im Ausland verbringen. Was geschieht dann mit meiner Riester-Rente?
Gewährte Zulagen und Steuervorteile gehen nur dann verloren und müssen zurückgezahlt werden, wenn man sich außerhalb der EU niederlässt. Das übrige Vorsorgekapital bleibt jedoch in jedem Fall erhalten.

Ob Sie Geld aus Ihrem Vertrag entnehmen können

Was passiert, wenn Sie einen finanziellen Engpass haben
Was geschieht, wenn ich zahlungsunfähig bin?

Bei Riester-Verträgen müssen die Beiträge nicht mehr regelmäßig eingezahlt werden. Man kann so flexibel zahlen, wie es die finanziellen Verhältnisse erlauben. Aber: Wenn der Vertrag während eines gesamten Beitragsjahres ruht, besteht in diesem Jahr kein Anspruch auf die Zulage und den Sonderausgabenabzug.

Kann ich Geld aus meinem Vertrag entnehmen?

Nein. Der Staat hat der Auszahlung „zwischendurch“ einen Riegel vorgeschoben. Erst wenn man in den Ruhestand geht, können einmalig maximal 30 % des Vorsorgekapitals entnommen werden, ohne die staatliche Förderung zu gefährden.

Ob Sie Ihre Riester Rentenversicherung kündigen
Kann ich meinen Riester-Vertrag eigentlich kündigen?

Ja, die Kündigung ist jederzeit mit einer Kündigungsfrist von maximal drei Monaten zum Quartalsende möglich. Wer kündigt, sollte beachten, dass die Zulagen und die Steuervorteile an den Staat zurückgezahlt werden müssen.

Ob Sie Ihren Rentenbeginn verlegen können
Ja, das Gesetz schreibt lediglich den frühesten Auszahlungszeitpunkt mit Vollendung des 60. (Verträge ab 1.1.2012: des 62.) Lebensjahrs vor.

Welche Rentenbezugsformen es gibt
Konventionelle Verrentungsformen

  • Dynamische Rente:
    Aus den Überschüssen während der Rentenbezugszeit wird eine nicht garantierte Dynamisierung der Rente finanziert.
  • Teildynamische Rente:
    Aus den Überschüssen während der Rentenbezugszeit wird eine zusätzliche Rente und die Dynamisierung der Rente finanziert. Sowohl die zusätzliche Rente als auch die Steigerungen können je nach Überschusslage gesenkt werden.
  • Konstante Rente:
    Die Überschüsse während der Rentenbezugszeit werden so aufgeteilt, dass sich eine über die Rentenbezugszeit gleichbleibende flexible Überschussrente ergibt. Die zusätzliche Rente kann je nach Überschusslage gesenkt oder erhöht werden.

Investmentorientierte Rente
Bei einer investmentorientierten Anlage des Verrentungskapitals haben Sie auch in der Rentenphase die Möglichkeit, stärker von den Renditechancen der Kapitalmärkte zu profitieren als bei der konventionellen Kapitalanlage eines deutschen Lebensversicherers. Das Verlustrisiko ist begrenzt, da die zum Rentenbeginn einmal garantierte Rente lebenslang gezahlt wird und nicht mehr gesenkt werden kann. Die Erhöhungen der Rentenleistung aus Kapitalerträgen können jedoch schwanken oder ganz entfallen.

Hier gelangen Sie zum Vertrags-Service Ihres Versicherers

Nachfolgend finden Sie Links zu den Vertrags-Service-Seiten diverser Versicherer. Dort können Sie Ihre Anschrift ändern, eine neue Bankverbindung hinterlegen oder einen Schaden melden. Ändert sich infolge einer Heirat Ihr Name haben Sie auf jenen Seiten die Möglichkeit, Ihren Versicherer darüber in Kenntnis zu setzen. Je nach Versicherer stehen Ihnen weitere Service-Angebote zur Verfügung.

 

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