Beratung gemäß Finanznorm DIN 77230

Vorteil Beratung nach DIN 77230

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Was genau leistet die DIN 77230?

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Finanzen sind Vertrauenssache. Vermutlich sehen Sie das ähnlich.

Aber wer will schon seine finanzielle Zukunft ausschließlich auf Vertrauen aufbauen? Sie etwa?

Vertrauen bildet sich meines Erachtens erst durch den Transfer von Informationennachweisbarer Beratungskompetenz und Servicebereitschaft. Deshalb bilde ich mich kontinuierlich weiter, versuche Informationen so transparent wie möglich zur Verfügung zu stellen, bin bemüht Anfragen zeitnah zu beantworten und eine Dienstleistung über dem Standard anzubieten. Im Zentrum meiner Beratung steht dabei Ihr objektiver Bedarf. Das sollte generell der Fall sein, zumal auch der Gesetzgeber im Versicherungsvertragsgesetz verankert hat, dass eine Beratung nach Ihren "Wünschen und Bedürfnissen" zu erfolgen hat.

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Nur wenn sich Vertrauen erst bilden muss und Sie als Privatperson nicht einschätzen können, was Ihr Bedarf ist, wie können Sie dann sicher sein, dass Sie entsprechend Ihrer Bedürfnisse beraten werden?

Es ist kein Geheimnis, wie Finanzanalyse heutzutage aussieht. Nämlich so:

Lassen Sie Situation von 10 Finanzdienstleistern analysieren, erhalten Sie dazu 10 unterschiedliche Ergebnisse

So sollte es definitiv nicht sein.

Als Mandant haben Sie meines Erachtens Anrecht auf ein Beratungsangebot, das auf objektiven und reproduzierbaren Analyseergebnissen beruht.

Als Grundlage meiner Beratung dient deshalb die unabhängige Finanzanalyse nach DIN 77230. Hierbei handelt es sich um die erste deutsche Norm für Finanzdienstleistung. Sie stellt derzeit das Non-Plus-Ultra im Bereich Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte dar und berücksichtigt Ihre finanzielle Situation und die Ihrer Familie. 

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Was ist der Hintergrund der DIN 77230?

  1. 1
    Gemäß einer Studie im Auftrag des Ministeriums für Verbraucherschutz aus dem Jahr 2008 entsteht durch Fehlberatung jedes Jahr ein Kapitalverlust von ca. 20 Mrd. Euro!
  2. 2
    Verbraucher misstrauen Finanzdienstleistern, da es bis dato keine Normen gab, an denen sie sich orientieren konnten, und von verschiedenen Beratern unterschiedlichste Empfehlungen ausgesprochen bekamen.
  3. 3
    Vielen Privatpersonen fehlt eine Gesamtübersicht über ihre finanzielle Situation und über ihre Risiken

Die Analyse nach DIN-Norm ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf alle Finanzthemen. Ihr elementares Ziel ist es, dass Sie von 10 Finanzdienstleistern nicht 10 unterschiedliche Ergebnisse erhalten, sondern 1 standardisiertes, einheitliches Analyse-Ergebnis

Dazu mussten aber zunächst objektive Kriterien geschaffen werden.   

Holger Rohde, seines Zeichens Leiter Versicherungen und Recht Stiftung Warentest, hat es bereits im Jahr 2014 so formuliert:

Im Bild gesprochen:

Die Situation ist ungefähr so, als wenn Ihr Arzt ein Blutbild aus Ihrer Blutprobe erstellen ließe, die Werte aber von Labor zu Labor völlig unterschiedlich wären. Das würden wir - zu Recht - nicht akzeptieren. Das Blutbild darf nicht davon abhängen, wer es macht.

Auf die Finanzberatung zurückgespiegelt heißt das: DieAnalyse des Status Quo muss verlässlich sein. Sie muss richtig sein. Sie muss so geartet sein, dass sie unabhängig vom Anwender bei gleicher Ausgangssituation auch gleiche und richtige Ergebnisse liefert. Das ist, so meine These, nur durch Standardisierung bzw. Normung möglich.

Wie sieht die Analyse nach DIN aus?

Durch die Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte nach DIN-Norm wird eine sehr hohe Transparenz und Vergleichbarkeit für Verbraucher hergestellt.

Im Zentrum der Deutschen Finanznorm DIN 77230 steht die korrekte und nachvollziehbare Ermittlung Ihres Bedarfs.

Die DIN kann in drei Schritte untergliedert werden:

SCHRITT 1:

BEDARFSERMITTLUNG

Welcher objektive Bedarf des Haushalts ergibt sich aus beruflicher Situation, Einkommens- und Vermögenslage und Ausgabeverhalten der Haushaltsmitglieder?


Welche Finanzthemen kommen in Betracht?

SCHRITT 2:

BEDARFSAUFNAHME

Welche Absicherungen bestehen bereits für den jeweiligen Bedarfsaspekt?


Welche Vorkehrungen sind zur Bedarfsdeckung getroffen?

SCHRITT 3:

AUSWERTUNG

Welche Bedarfssachverhalte ("Finanzthemen") gehören folglich auf die Agenda der nachfolgenden Beratung?

Wie bereits erwähnt ermöglicht die Analyse nach DIN-Norm einen ganzheitlichen Blick auf alle Finanzthemen. Sie selbst unterscheidet dabei drei Themenbereiche, nämlich die Absicherung, die Vorsorge und die Vermögensplanung.


Absicherung

Hier geht es um...

  • die Sicherung vor Verlusten. Sachen, wie z.B. Autos, Haus und Hausrat können beschädigt oder gänzlich zerstört werden.
  • die Absicherung gegen Vermögensrisiken. Das Vermögen ist insbesondere bedroht, wenn Verbraucher jemand anderem einen Schaden zufügen und dafür haften. Der Schaden ist aus dem Vermögen des Verbrauchers zu begleichen. Reicht das Vermögen nicht, dann wird das laufende Einkommen in der Zukunft herangezogen.


Vorsorge

Hier geht es um...

  • die Absicherung gegen Vermögensrisiken. Das Vermögen ist insbesondere bedroht, wenn Verbraucher jemand anderem einen Schaden zufügen und dafür haften. Der Schaden ist aus dem Vermögen des Verbrauchers zu begleichen. Reicht das Vermögen nicht, dann wird das laufende Einkommen in der Zukunft herangezogen.
  • ein ausreichendes Einkommen im Ruhestand. Altersarmut soll durch eine ausreichende Altersvorsorge vermieden werden.


Vermögensplanung

Hier geht es um...

  • z.B. die Vermeidung einer eventuell drohenden Überschuldung.
  • die Schaffung von ausreichenden liquiden Reserven.
  • die Realisierung bestimmter Wünsche und Ziele, wie z.B. dem Wunsch nach einem eigenen Haus. 

Durch die Analyse soll herausgefunden werden, welche Themen wichtiger sind und welche weniger wichtig.

Im Rahmen der Analyse wird der Bedarf eines Haushalts objektiv beurteilt. Damit orientieren sich die Analyse-Ergebnisse nicht an der Sichtweise eines Beraters oder der Verbraucher selbst.

Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch selbstbestimmt und unabhängig leben möchte. Nach der Norm ist es Ziel der Verbraucher, das Abrutschen in die staatliche Grundsicherung zu vermeiden.

Eines der wichtigsten Ergebnisse der DIN-Finanzanalyse ist die Liste von Finanzthemen in einer bestimmten Rangfolge. Dabei bezieht sich die Rangfolgeliste für den jeweiligen Verbraucher nur auf die für ihn relevanten Themen. Der Verbraucher findet hier die Antwort auf die Frage: „Welche Themenfelder sind wichtiger als andere?

Die Hauptaufteilung erfolgt nach den drei Bedarfsstufen

STUFE1:

SICHERUNG DES FINANZIELLEN GRUNDBEDARFS

Das ist die Sicherung eines Existenzminimums, das möglichst über der staatlichen Grundsicherung liegen sollte.

 

Beispiel:

Im Bereich des laufenden Einkommens wurde hier als Basis der Nettolohn einer Person gewählt, die Vollzeit für den Mindestlohn arbeitet.

STUFE 2:

ERHALTUNG DES LEBENSSTANDARDS

Ist für sämtliche Themenfelder der Grundschutz gesichert, so kann darüber hinaus die Sicherung des Lebensstandards in den Fokus genommen werden.


Die meisten Verbraucher wünschen eher die Erreichung dieser zweiten Stufe, als dass Ihnen der Grundschutz ausreichend wäre.

STUFE 3:

VERBESSERUNG DES LEBENSSTANDARDS

Die Erreichung bestimmter Wünsche und Ziele ist eine Verbesserung der aktuellen Situation. Klassisches Beispiel ist hier die Schaffung von Wohneigentum. Die Verbesserung des Lebensstandards ist nach der DIN-Analyse dem Erhalt des Lebensstandards immer nachgelagert.

Prinzipien für die Rangfolge innerhalb der Bedarfsstufen:

  • Innerhalb dieser drei Bedarfsstufen stehen die allgegenwärtigen Risiken vor den zukünftigen Risiken. Allgegenwärtig meint hier, dass das Risiko jederzeit eintreten kann. Zum Beispiel kann ein 20-jähriger zwar jederzeit arbeits- oder berufsunfähig werden, aber nicht plötzlich an Altersarmut leiden. Damit ist das Risiko von der Wichtigkeit her geringer als der Verlust seiner Arbeitskraft.
  • Ein weiteres Prinzip legt fest, dass die existenzbedrohenden Risiken vor den nicht existenzbedrohenden Risiken stehen. Existenzbedrohend sind Risiken, die einen Menschen in den Ruin führen können.
  • Die vermeidbaren Risiken sind unwichtiger als Risiken, die gar nicht vermieden werden können. So kann man das Haftungsrisiko, das z.B. durch bestimmte Hobbys entsteht, durch Aufgabe des Hobbys vermeiden.

Die standardisierte Analyse im systematischen Beratungsprozess

Die Analyse bietet die transparente Basis für die Beratung als Suche nach kundenindividuellen Lösungen für die vom Kunden als wichtig erachteten Finanzthemen. Sie liefert einen strukturierten und allumfassenden Überblick der relevanten Finanzthemen – nichts wird vergessen.

Das Analyseergebnis - die Antwort auf wichtige Fragen

"Wie setze ich mein begrenztes Budget für Finanzverträge richtig ein?"

Die norm-konforme Analyse empfiehlt auch die Rangfolge aller relevanten Finanzthemen.

"Welche Summen benötige ich bei welcher Absicherung?"

Die norm-konforme Analyse gibt Orientierungswerte je nach gewünschter Bedarfsstufe (Absicherung des Grundbedarfs, Erhaltung des Lebensstandards, Erhöhung des Lebensstandards)

Wir wird die DIN 77230 von anerkannten Experten bewertet?

In einem Interview des Deutschlandfunks hat sich Hermann-Josef Tenhagen, selbst Chefredakteur des Verbraucher-Ratgebers Finanztip und zuvor 15 Jahre lang Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest, wie folgt geäußert:

„Eigentlich müssen Sie in der Beratung nach dieser neuen Norm suchen. Das heißt: Wenn Sie zu einem Vermittler gehen, der Ihnen ein Versicherungsprodukt verkauft, oder Sie zu einer Bank gehen, oder wenn Sie zu einem Honorarberater gehen, dann sollten die diese Norm kennen und nach dieser Norm vorgehen.“

„Am Ende des Tages wird es hoffentlich dazu führen, dass wir diejenigen, die es ordentlich machen, erkennen können und dann dorthin gehen, und dass wir diejenigen, die es nicht so gut machen, erkennen können und dort eben nicht hingehen.“ (Hermann-Josef Tenhagen (Finanz-Tip) bei https://www.deutschlandfunk.de/finanzberatung-neue-din-norm-fuer-bessere-geldanlage.697.de.html?dram:article_id=420192)

Konditionen für die Erstellung und Auswertung der Finanzanalyse

AUFBAUPREIS

Aktualisierung einer bestehenden "Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte" nach DIN-Norm 77230

119.00

 

/Aktualisierung

  • Aufnahme hinzugekommener Verträge 
  • Berücksichtigung neuer Haushaltsmitglieder
  • Aktualisierung von Versicherungs-, Kapitalanlagen- und Darlehenswerten
  • Anlage neuer Zielwerte
  • Auswertung inklusive 
RABATTIERTER PREIS

Erstmalige Erstellung der "Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte" nach DIN-Norm 77230

149.00

/Erstmalige Erstellung

  • Umfang analog Variante "Grundpreis"
  • Gültig für Studenten und Berufstätige bis maximal 3 Monate nach Berufsstart
  • Gültig für Berufstätige bei Mandatserteilung für den Versicherungsbereich
  • Auswertung inklusive 

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Markus Fischer Finanz- und Versicherungsmakler Anonym hat 4,87 von 5 Sternen 202 Bewertungen auf ProvenExpert.com