Unfallversicherung


Bei den nachfolgenden Fragen zur Risikoerfassung handelt es sich um Fragen über gefahrerhebliche Umstände. Unvollständige und unrichtige Angaben zu den gefahrerheblichen Umständen berechtigen den Versicherer, im Falle der vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verletzung der Anzeigepflicht, vom Versicherungsvertrag zurückzutreten. Wird die Anzeigepflicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt, hat der Versicherer das Recht, den Vertrag innerhalb eines Monats ab Kenntnis von der Anzeigepflichtverletzung unter Einhaltung einer Frist von einem Monat zu kündigen.

33%

Versicherungssumme und Versicherungsschutz

Empfehlung: Jahreseinkommen x 3, mind. 100.000 €

Eine Unfallversicherung kann mit oder ohne Progression abgeschlossen werden. Ist sie nicht enthalten, so besteht der Tarif nur aus der sogenannten Grundsumme. In diesem Fall erbringt die Unfallversicherung eine lineare Leistung. Haben Sie beispielsweise eine Unfallversicherung mit 100.000 € Versicherungssumme abgeschlossen und beträgt der Invaliditätsgrad 20 %, erhalten Sie 20.000 €. Sie haben jedoch die Möglichkeit eine Progression von beispielsweise 225 %, 350 %, 500 % oder mehr in den Tarif einzuschließen. Die Leistung steigt dann, je nach Grad der Verletzung, dynamisch an. Die versicherte Person ist somit bei höheren Invaliditätsgraden finanziell besser versorgt.

Unfälle können zu so schweren Verletzungen führen, dass eine Fortsetzung der beruflichen Tätigkeit nicht mehr möglich ist. Eine Möglichkeit, sich aus der privaten Unfallversicherung langfristig abzusichern, ist der Einschluss einer Unfallrente in den Versicherungsvertrag. Diese wird im Regelfall ab einer Invalidität von 50 Prozent ausgezahlt.

Vorschlag: Um einen Ausgleich zum verminderten Krankentagegeld zu erhalten, sollte ca. 2 % des monatlichen Nettoeinkommens abgesichert werden.

Eine Todesfallleistung kann in eine Unfallversicherung eingeschlossen werden oder separat über eine Risikolebensversicherung versichert werden.

Empfehlung: Die Todesfallleistung sollte ca. in Höhe des 250-fachen monatlichen Kapitalbedarf der Hinterbliebenen (zzgl. offener Kredite) abgesichert werden

Soll ein Ausgleich der finanziellen Mehrbelastung aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes über die Unfallversicherung erfolgen?

Vorschlag: Um einen Ausgleich zum verminderten Krankentagegeld zu erhalten, sollte ca. 2 % des monatlichen Nettoeinkommens abgesichert werden.

Beruf

Versicherungsnehmer

Ich bin damit einverstanden, dass meine mitgeteilten Daten von Herrn Markus Fischer, Rosengasse 5, 89073 Ulm, gespeichert und zur Bearbeitung meiner Anfrage und Kontaktaufnahme telefonisch oder per E-Mail genutzt werden. Des Weiteren gestatte ich, dass die erfassten Daten nebst etwaigen Anlagen mittels unverschlüsselter E-Mail - auch über Dienstleister - an Versicherungsunternehmen zur Prüfung und Angebotserstellung weitergeleitet werden. Meine Einverständniserklärung kann ich jederzeit bei Herrn Markus Fischer (bestenfalls schriftlich) kostenfrei und ohne jeden Nachteil mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Mit der Bestätigung dieser Einwilligungserklärung erkläre ich ausdrücklich meine Einwilligung zur Nutzung der Daten zu obigem Zweck.

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