Professionelle Beratung - für die meisten Anleger unverzichtbar!

Alle Formen der Kapitalanlage haben den gleichen Zweck – Geld einzusetzen, um daraus mehr Geld zu machen. Das gilt für das klassische Sparbuch ebenso wie für eine Anlage in Investmentfonds. Wofür Sie dieses Geld dann nutzen, hängt von Ihren persönlichen Lebensumständen und Plänen ab. Vielleicht möchten Sie Ihr Einkommen im Alter aufbessern, eine Reserve für den Notfall aufbauen, oder Sie wollen später Ihren Kindern eine gute Ausbildung finanzieren.

Viele Kunden sparen ohne klares Ziel. Andere wiederum klagen über hohe Risiken oder exorbitante Kosten bei Ihren Kapitalanlagen oder haben schlechte Erfahrungen mit vermeintlichen “Beratern” gemacht. Geldanlage ist ein kompliziertes Thema. Unvorsichtige und unerfahrene Anleger können dabei zahlreiche Fehler begehen und teures Lehrgeld bezahlen.

Genau vor diesen Fehlern möchte ich Sie schützen, ebenso wie vor Produkten, die nicht zu Ihren Zielen und schon gar nicht zu Ihrer Risikoneigung passen. Klare Spielregeln in der Zusammenarbeit, Transparenz, Zuverlässigkeit, freie Produktauswahl, faire Kosten und die Sicherheit Ihres Vermögens sind mein fest verankerter Anspruch meiner täglichen Arbeit.

Warum investieren mit Fonds?

In dem seit einem Jahrzehnt vorherrschenden Niedrigzins-Umfeld stellen sich viele Privat-Anleger die Frage, wie sie noch lukrativ Geld anlegen können. Im Grunde gibt es drei Faktoren, die bei der Auswahl einer Anlageklasse entscheidend sind:

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    Rendite
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    Sicherheit
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    Flexibilität

Diese Faktoren sind wohl in keiner anderen Anlageklasse in einem dermaßen hohen Maße vereinbar wie bei Fondsinvestments.

Egal, ob Anleger fürs Alter oder für den Autokauf sparen. Ob sie einmalig oder ab und zu etwas auf die Seite legen wollen. Für jeden Sparer gibt es den passenden Investmentfonds. Privatanleger wählen einfach den Investmentfonds, der ihren Sparzielen entspricht.
Das Geld der Sparer wird in dem jeweiligen Investmentfonds gebündelt und von Profis entsprechend der zugrunde liegenden Anlagestrategie angelegt. Anders als beispielsweise beim Kauf einzelner Wertpapiere müssen die Sparer jedoch selbst keine weiteren Anlageentscheidungen treffen. Denn Fondsmanager beobachten das Marktgeschehen und treffen die Anlageentscheidungen im Interesse der Anleger. Zugleich können die Fondsmanager mit großen Kauf- und Verkaufsaufträgen günstigere Transaktionen vornehmen, als dies einzelnen Kleinanlegern möglich wäre. Die Sparer erhalten Fondsanteile entsprechend ihrer Einzahlungen und nehmen so auch schon mit kleinen Beträgen teil an den Entwicklungen der internationalen Kapitalmärkte.

Die Fondsidee von 1774

Das Prinzip des Investmentfonds gibt es schon seit 1774 – und bewährt hat es sich bis heute. Denn in Investmentfonds bündeln viele verschiedene Sparer ihr Geld und investieren so schon mit kleinen Beträgen in unterschiedliche Branchen, Regionen, Immobilien und Kapitalmärkte. Dabei erhalten sie kostengünstige Konditionen, die sonst nur Großanlegern zugutekommen. Investmentfonds stehen für die Chancengleichheit aller Sparer an allen Anlagemärkten und sind damit ein wichtiger Pfeiler unserer sozialen Marktwirtschaft.

In Deutschland gibt es Investmentfonds seit über 60 Jahren. Die heimischen Fondsgesellschaften sind inzwischen neben Banken und Versicherungen eine eigenständige Säule des Finanzdienstleistungssektors. Rund 2 Billionen Euro verwalten Fondsgesellschaften direkt und indirekt für rund 50 Millionen Menschen in Deutschland.

Derzeit betreuen die Fondsgesellschaften in Deutschland über 700 Milliarden Euro als Treuhänder ihrer Anleger in Publikumsfonds. Für institutionelle Anleger, wie Versicherungsgesellschaften, Banken und Pensionskassen, verwaltet die deutsche Investmentwirtschaft über 1 Billion Euro in sogenannten Spezialfonds und etwa 300 Milliarden Euro außerhalb von Investmentfonds.

Sicherheit

Flexibilität

Risikostreuung

Transparenz

Geringe Kosten

Ertragschancen & Risiken


Aktives Management, passives Investieren mit ETFs und die Symbiose aus beiden Welten

In der Summe gibt es zigtausend Fondsinvestments zur Auswahl. Sie lassen sich unterteilen unter anderem in Geldmarktfonds, Anleihenfonds, Immobilienfonds, Aktienfonds und Gemischte Fonds.

Eine andere Unterteilung wäre in aktive und passive Anlagen. In der aktiven Welt entscheidet ein Fondsmanager wie Ihr Geld investiert wird. Dazu beobachtet er die Finanzmärkte, bewertet Unternehmen und analysiert Wertpapierkurse. Nicht jeder Fondsmanager hat mit seinen Anlageentscheidungen nachhaltigen Erfolg. Für Privatanleger ist schwierig aus den zigtausend Möglichkeiten die richtigen auszuwählen und ein zu ihm passendes Portfolio zusammenzustellen.

Aus diesem Grund kamen in den letzten Jahren verstärkt sogenannte Exchange Traded Funds, kurz ETFs, auf. Hier entscheidet nicht mehr ein Fondsmanager wie Ihr Geld investiert wird, sondern es wird nüchtern ein kommerzieller Index wie der DAX oder der MSCI World nachgebildet. Eine Strategie liegt hier zunächst nicht zugrunde. Da kein Fondsmanager involviert ist, sind die laufenden internen Kosten der ETFs geringer. ETFs sind an sich keine neue Erfindung. Es gibt sie bereits seit Anfang der 1970er Jahre. Für den mit Geldanlage weniger bewanderten Privatanleger stellen sie eine interessante Möglichkeit des Investierens dar, denn ein ETF gibt ihm eine durchschnittliche Rendite mit einem vergleichsweise geringen Kostenabschlag. Er wird nicht viel schlechter abschneiden als der jeweilige Referenzmarkt, aber auch nicht besser.

Tatsächlich ist erfolgreiche Geldanlage um Einiges komplexer als mitunter suggeriert wird. Im Grunde ist es wie im Straßenverkehr. Sie können sich ein Auto kaufen, aber deshalb wissen Sie noch nicht wie man damit fährt, wie Sie Ihre Ziele erreichen und wie Sie sich im Straßenverkehr zurecht finden. So wie das eine Auto womöglich nicht richtig zu Ihnen passt, weil es dazu neigt zu übersteuern, passt womöglich auch das eine Investment nicht richtig zu ihnen, da die Wertschwankungen Ihre Risikobereitschaft überfordern.   

Aktiv gemanagte Fonds bieten den Vorteil, dass Ihnen eine Anlagestrategie zugrunde liegt, sie eine überdurchschnittliche Rendite erzielen können und in schwierigen Marktphasen Verluste reduzieren können. Passive Investments bieten den Vorteil geringerer Kosten. Wäre es nicht sinnvoll, die Vorteile beider Welten zu vereinen?

Für meine Mandanten greife ich auf das breite Spektrum aktiv gemanagter Fonds und ETFs zurück. Darüber hinaus kann ich ihnen aber auch die Symbiose beider Welten bieten, die nur wenigen Vermögensverwaltern zugänglich ist.

Markus Fischer hat 4,76 von 5 Sternen | 64 Bewertungen auf ProvenExpert.com