Wer und was hinter meinefinanzklinik.de steckt und weshalb Sie hier genau richtig sind!

Guten Tag,

mein Name ist Markus Fischer und ich bin der Betreiber von meinefinanzklinik.de.

Als Finanz- und Versicherungsmakler betreue ich seit über einem Jahrzehnt

  • Human- und Zahnmediziner,
  • Apotheker,
  • Akademiker der MINT-Bereiche und
  • Akademiker der Wirtschaftswissenschaften.

Mehr dazu lesen Sie unter ...

Deshalb sind Sie bei mir in guten Händen

Versicherungen, Kapitalanlagen und Finanzierungen kann man heutzutage überall abschließen: Bei Vertretern von Versicherungsgesellschaften, bei Banken oder mit wenigen Klicks irgendwo im Internet.

Warum sollten Sie dann ausgerechnet mit mir zusammenarbeiten?

Das ist schnell erklärt:

Entweder sind Sie bei Abschluss und im Schadensfall auf sich allein gestellt (z. B. beim Onlineabschluss) oder Sie haben einen Betreuer, der nicht Sie, sondern sein Versicherungsunternehmen vertritt - das steckt beim Vertreter ja bereits in der Berufsbezeichnung.

Tatsächlich gibt es meines Erachtens einige gewichtige Vorteile, die ich Ihnen bieten kann. Vereinzelt finden Sie diese womöglich auch anderweitig, aber ich bin sicher, es dürfte sehr schwierig werden, sie alle in eben dieser Kombination vorzufinden.

Vorteil 1: Maklerstatus

  • Treuhänderischer Sachwalter meiner Mandanten
  • Unabhängigkeit gegenüber Versicherungsunternehmen
  • Tätig im Auftrag meiner Mandanten

Vorteil 2: Beratung nach DIN

  • Objektive Analyse des Bedarfs eines Haushalts
  • Gesamtübersicht über finanzielle Situation und Risiken
  • Sehr hohe Transparenz und Vergleichbarkeit

Vorteil 3: Ganzheitliche Beratung

  • Absicherung, Vorsorge und Vermögensplanung 
  • Fester Ansprechpartner für alle Bereiche 
  • Abstimmung einzelner Themen zueinander 

Vorteil 4: Langfristige Zusammenarbeit

  • Feste "Mandanten / Berater" - Zuordnung
  • Betreuung über alle Lebensphasen
  • Unabhängig von Wohnort

Vorteil 5: Deutschlandweite Betreuung

  • Zusammenarbeit auch bei regionaler Distanz
  • Flexibel durch Online-Konferenzen
  • Unabhängig von Verkehrs- und Wetterverhältnissen 

Vorteil 6: Zeitersparnis

  • Durchführung der Risikoerfassung
  • Tarifvergleich & Analyse von Versicherungsbedingungen
  • Prüfung der Versicherbarkeit mittels Risikovoranfragen

Vorteil 7: Nachgewiesene Kompetenz

  • Kontinuierliche Weiterbildung in allen Bereichen
  • Zertifiziertes Know-How
  • Studium mit Schwerpunkt Versicherungsmathematik 

Vorteil 8: Zufriedene Mandanten

  • 100%ige Empfehlungsquote 
  • "Sehr gut"-Bewertung im Kundendurchschnitt
  • Vertrauensgarantie

Vorteil 9: Spezialisierung

  • Fokussierung auf ausgewählte Mandantengruppen  
  • Expertenwissen durch Spezialisierung
  • Passgenaue Absicherungskonzepte

Vorteil 10: Service-Netzwerk Heilberufe

  • Deutschlandweites Service-Netzwerk
  • Spezialisierte Dienstleister
  • Exklusive Konditionen

Weitere Vorteile

Meine Aufgabe ist es auf bestehende Risiken hinzuweisen, ...

damit Sie im Ernstfall nicht auch noch um Ihre finanzielle Existenz bangen müssen. Fachfremden fällt es oftmals schwer zu verstehen, welche Risiken tatsächlich bestehen. Aus diesem Grund können Sie meist auch nicht einschätzen, welche Absicherung wirklich sinnvoll, existenziell oder womöglich doch unnötig ist. Die Vielzahl der angebotenen Tarife erhöht noch einmal den Schwierigkeitsgrad. Denn wie sollen Sie als Versicherungsnehmer einschätzen können, welche Details in den Versicherungsbedingungen wichtig sind, um am Ende auch die richtige Wahl treffen zu können?

Das ist praktisch unmöglich. Sie müssten sich nicht nur fachlich in der Materie auskennen, sondern auch noch über eine juristische Ausbildung verfügen, um die jeweiligen Versicherungsbedingungen verstehen und korrekt auslegen zu können. Hier scheitern selbst viele Versicherungsvermittler. Um Ihnen Sicherheit geben zu können, lasse ich deshalb gerade in einem existenziell so wichtigen Bereichen wie etwa der Berufsunfähigkeitsversicherung oder für die Erhaltung Ihrer Gesundheit maßgeblichen privaten Krankenversicherung die Versicherungsbedingungen zusätzlich extern von Juristen prüfen. 

 

Sie entscheiden, zu welchen Themen Sie beraten werden wollen, ...

auch wenn es meiner persönlichen Einschätzung entgegen stehen sollte. Meine Aufgabe ist es auf bestehende Risiken hinzuweisen. Wie Sie mit diesem Rat umgehen, liegt vollständig bei Ihnen. Sie werden es bei mir nicht erleben, dass Sie zu Versicherungen oder Kapitalanlagen überredet und gedrängt werden. Sind sich der Risiken bewusst und möchten diese willentlich selbst tragen, statt zu versichern, akzeptiere ich Ihre Entscheidung und werde das jeweilige Thema nicht mehr ansprechen, außer es wird von Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt gewünscht. 

 

Mit mir benötigen Sie nur einen Ansprechpartner ...

und müssen Sie nicht für jeden Vertrag an einen weiteren Ansprechpartner wenden oder durch Warteschleifen quälen. 

Keine Gesellschaft, ob Versicherungskonzern oder Bankengruppe, kann in allen Bereichen das jeweils beste Produkt anbieten. Deshalb macht es Sinn, für jeden Bereich gesondert zu schauen, welche Anbieter über die leistungsstärksten oder preiswertesten Angebote verfügen. Für Sie allein wäre das ein immenser Aufwand, zumal Ihnen oftmals das nötige Fachwissen für eine solide Einschätzung fehlen dürfte. Ein Versicherungsvertreter oder Bankberater kann Ihnen hierbei kaum eine Hilfe sein, außer Sie suchen sich für jedes Thema einen weiteren Ansprechpartner. Wie sollte das jedoch jemals koordiniert werden? Wer soll nachhaltig darauf achten, dass alle Verträge ineinander greifen, es keine Doppelversicherungen gibt, keine existenzgefährdenden Lücken bleiben? 

Als unabhängiger Makler kann ich für Sie oftmals alle Tarife, mindestens jedoch eine Vielzahl an Tarifen, gegenüberstellen, analysieren, miteinander vergleichen und auch vermitteln. Dadurch profitieren Sie von besseren Leistungen zu günstigeren Konditionen. Die Vorteile für Sie sind sogar noch weitreichender. Denn egal ob Sie langfristig fünf, zehn, fünfzehn oder zwanzig Verträge besitzen, die womöglich alle bei unterschiedlichen Gesellschaften abgeschlossen wurden, Sie benötigen mit mir nur einen Ansprechpartner. Wenn Sie Verträge anpassen möchten oder einfach Auskünfte zu Verträgen benötigen, müssen Sie sich dafür nicht an jeweils verschiedene Ansprechpartner wenden, sondern können sich vertrauensvoll an mich wenden. Damit sparen Sie sich viel Zeit und Nerven, die Sie sonst in quälenden Warteschleifen vergeuden, ohne letztlich sicher sein zu können, dass die erhaltene Auskunft überhaupt korrekt ist. 

 

Als Ihr persönlicher Ansprechpartner nehme ich Ihnen viel Arbeit ab, ...

die Sie entweder von dem abhalten würde, worin Sie wirklich gut sind und Ihre Leidenschaft zuhause ist. 

Hinter einem Versicherungstarif stehen in der Regel mindestens 20 Seiten Versicherungsbedingungen. Vereinzelt umfassen diese sogar eine Seitenzahl von über 200. Diese müssten Sie durcharbeiten, die juristischen Formulierungen korrekt auslegen und dann diesen Vorgang bei allen anderen Tarifen wiederholen. Damit hätten Sie dann einen Überblick zu einem Bereich. Allerdings werden mit der Zeit weitere Bereiche hinzukommen, wodurch sich der eben beschriebene Aufwand mehrmals wiederholt. Aber auch das ist noch lange nicht Alles. 

Bevor Sie einen Vertrag schließen, kommt im ersten Schritt die Risikoerfassung. Jede Gesellschaft hier hierbei andere Punkte, die sie als risikoerheblich betrachtet. So achten etwa manche Versicherer darauf, ob und wie weit der Zylinder an Ihrer Wohnungseingangstür übersteht. Steht er zu weit über, können Sie dort keine Hausratversicherung abschließen. Andere Anbieter achten auf andere Punkte. Möchten Sie hingegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, haben Sie umfangreiche Angaben zu Ihrer beruflichen Tätigkeit, zu Freizeitaktivitäten und zu Ihren gesundheitlichen Verhältnissen der letzten Jahre zu leisten. Diese Angaben werden aber auch wieder von jeder Gesellschaft anders bewertet. Haben Sie die Mittel und auch die zeitlichen Kapazitäten im Vorfeld abzuklären, welche Gesellschaft Ihre Angaben am günstigsten bewertet und versichert? Sicherlich nicht. 

Das Alles und noch viel mehr erledige ich für Sie. Ich erfasse das Risiko, stelle bei den Gesellschaften anonymisierte Risikovoranfragen, bereite die Unterlagen vor, kümmere mich um den Schriftverkehr mit den Gesellschaften, achte darauf, dass Ihre Verträge zueinander passen, kümmere mich auch in der Zukunft um deren Anpassung, bin Ihr Ansprechpartner bei fachlichen Fragen und Vertragsauskünften und helfe auch im Schadenfall weiter. 

Haben Sie sich jemals in einer Warteschleife wieder gefunden, als Sie eine Auskunft benötigt hatten? Dann wissen Sie, wie viel Zeit Sie allein hierbei vergeuden.

Mit mir als Ansprechpartner wird Ihnen das nicht mehr passieren.          

Meine Geschichte, meine Werte

2008 habe ich mein Diplom-Studium der Wirtschaftsmathematik an der Universität Ulm mit dem Schwerpunkt Versicherungsmathematik abgeschlossen. Im Rahmen meines Studiums konnte ich bereits einige DAV-Prüfungen ablegen. DAV ist die Abkürzung für Deutsche Aktuarvereinigung e.V.. Es handelt sich hierbei um die berufs­ständische Ver­tretung der Ver­sicherungs- und Finanz­mathe­matiker.

Die meisten Finanz- und Versicherungsmakler kennen im Wesentlichen die Tarife mit Ihren enthaltenen Leistungen. Dank meines Studien-Schwerpunktes habe ich zudem gelernt, wie Versicherer ihre Tarife kalkulieren. Dadurch kann ich auch einschätzen, wovon vor allem Versicherer profitieren, und wovon Versicherte wie Sie. Somit kann ich besser Ihre Interessen vertreten.

Eine Vielzahl meiner Kommilitonen sind nach dem Studium tatsächlich als Mathematiker zu Versicherungskonzernen gegangen und dort Aktuare geworden. Während des Studiums bin ich jedoch zu der Erkenntnis gelangt, dass die Aktuar-Tätigkeit für mich auf Dauer zu monoton wäre und mir eine entscheidende Komponente fehlt würde, nämlich der persönliche Kontakt zu den Menschen.

Meines Erachtens gibt es nichts Interessanteres als Menschen über Ihren Lebensweg zu begleiten, denn kein Lebensweg ist wie der Andere. Genau das macht die Finanzplanung auch so spannend. Nicht umsonst sagt man auch Leben ist das, was passiert während man Pläne macht. Deshalb muss Finanzplanung auch immer flexibel bleiben, sie muss regelmäßig überprüft und angepasst werden. Dies ist nicht die einzige Lehre, die ich aus den Jahren meiner Tätigkeit ziehen durfte.

Finanzplanung muss flexibel sein

Lange Zeit war mir nicht klar, als was ich nach meinem Diplom beruflich tätig sein wollte. Zu meinem Glück wurde noch während meines Studiums an meiner Fakultät ein Mentoring-Programm eingeführt. Entsprechend der Ausschreibung sollte "10 besonders motivierten Mentees, die ihre eigene Zielfindung und -erreichung noch effektiver angehen möchten, außergewöhnliche Perspektiven" geboten werden. Das klang verlockend. Zugegeben, was mein Studium anging, war ich damals nicht immer hochmotiviert. Rückblickend bin ich aber auch der Meinung, dass das keineswegs ungewöhnlich ist, wenn man noch nicht für sich herausgefunden hat, in welche Richtung es konkret gehen soll. Zu meiner Verteidigung, ich hatte während meines Studiums wohl mehr gejobbt als 99,9 Prozent der restlichen Studenten. Aber diese Geschichte stellen wir noch zurück bis zur zweiten Erkenntnis ... 

Jedenfalls hatte ich mich direkt für dieses Mentoring-Programm beworben und auch einen Platz bekommen. Meine Mentorin wurde sogar die Initiatorin des Programmes, Frau Dr. rer. nat. Margret Klinkhammer (An dieser Stelle herzliche Grüße und vielen Dank für Alles, liebe Margret!). Der Grund, weshalb ich dieses Programm hier überhaupt erwähne, ist dass ich damals verstanden habe, dass Lebensläufe im Allgemeinen, Karriere-Wege und auch Lebensziele nicht in Stein gemeißelt sind. Oftmals denkt man, dass gerade bei erfolgreichen Menschen der Werdegang von Anfang bis Ende durchgeplant ist, aber das ist selten der Fall. Und wie bereits gesagt, selbst wenn das bei dem Einen oder Anderen mal der Fall sein sollte, es kommt fast immer anders als gedacht. Ein gutes Beispiel hierfür ist meine damalige Mentorin. Für einige Jahre war Sie Geschäftsführerin der HypoVereinsbank Direkt GmbH. Vermutlich würde man erwarten, dass die Karriere auch in diesem Bereich voranschreitet. Tatsächlich ist sie auch heute noch als Geschäftsführerin tätig, berät, trainiert und coacht jedoch Menschen, Teams und Organisationen, ist Mediatorin, NLP-Trainerin, Supervisorin, bildet sogar selbst Coaches, Mediatoren und Trainer aus, ...  Diese Aufzählung liese sich noch eine Weile fortsetzen. War das Alles vor 30 Jahren absehbar? Vermutlich nicht. Ein anderer Mentor, der während des Programmes als Unternehmensberater tätig war, hatte sich zuvor als Bio-Gärtner versucht. Wieder ein Anderer hatte die Unternehmensberatung verlassen und begonnen eine Heavy Metal-Band zu managen. Leben ist Veränderung.

In meiner inzwischen zehnjährigen Tätigkeit im Finanzdienstleistungsbereich hat sich das bestätigt. Mal bricht bei einem Kunden die Finanzierung der Promotion weg, mal gibt es unverhofft Nachwuchs, mal wird plötzlich der Entschluss gefasst der Liebe wegen auszuwandern oder eine schwere Erkrankung verändert Alles. Aus all diesen Erfahrungen kann ich sagen, Finanzplanung muss flexibel sein. Und deshalb ist es auch wichtig diese zumindest einmal im Jahr wieder durchzusprechen und bei Bedarf anzupassen.

Existenzielle Absicherung hat Vorrang

Es ist Ihre Entscheidung, wie Ihr Finanzplan aussehen soll. Ich werde Ihnen grundsätzlich empfehlen mit der existenziellen Absicherung zu beginnen. Hierzu zählen eine Privathaftpflichtversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. An dieser Stelle möchte ich Ihnen nicht einfach nur die vielfach zitierten Statistiken ("Jeder Vierte wird berufsunfähig.") zum Eintritt einer Berufsunfähigkeit anführen, sondern ein eigenes Erlebnis als Beleg für unsere Empfehlung nennen. In den 90er Jahren des letzten Jahrtausends hatten meine Eltern ein Haus gebaut und wie die meisten Menschen dafür ein Darlehen aufgenommen. Kurz vor der Jahrtausendwende erlitt mein Vater dann seinen zweiten schweren Herzinfarkt. Die Ärzte gingen davon aus, dass er ihn nicht überleben würde. Er tat es doch, war aber in der Folge körperlich nicht mehr belastbar wie zuvor. Alle Ärzte, die ihn behandelt hatten, waren der einhelligen Meinung, dass er nicht mehr arbeiten dürfe, da das Risiko für ihn zu groß wäre. Nach seiner Reha wurde er zunächst krank geschrieben. Er stellte einen Antrag auf die damals für ihn noch existierende staatliche Berufsunfähigkeitsrente (wurde 2001 abgeschafft). Als er das Büro des Gutachters bei der Landesversicherungsanstalt (damals Träger der gesetzlichen Rentenversicherung) betrat, entgegnete ihm dieser, dass sein Antrag abgelehnt würde. Das war natürlich ein Schock, zumal noch die Verbindlichkeiten aus dem Hausbau wie eine Last über ihm schwebten und ich noch Schüler, sprich nicht berufstätig war. In der Folge zog er es sogar in Erwägung wieder in seine alte Arbeit zurück zu kehren, obwohl er nicht mehr belastbar war und das Risiko, wie von allen Ärzten bestätigt, viel zu hoch gewesen wäre. Zum Glück konnten wir ihn davon abhalten. Mein Vater nahm sich dann einen Anwalt und klagte gegen die Ablehnung seines Leistungsantrages. Der Rechtsstreit dauerte über 2,5 Jahre an. Letztlich gewann er ihn. Sie können sich aber sicher vorstellen, welcher Druck aufgrund der unsicheren finanziellen Zukunft auf ihm lastete. Für die körperliche Genesung war er nicht förderlich. Wenn Sie denken, dass mit dem gewonnenen Rechtsstreit Alles gut war, stimmt das nur teilweise. Die monatliche Rente, die ihm zugesprochen wurde, betrug in Euro ausgedrückt keinen vierstelligen Betrag. Wenn Sie davon noch ein Darlehen von Ihrem Hausbau abzahlen müssen, müssen Sie sich finanziell deutlich einschränken. Aus diesem Grund habe ich nach dem Abitur auch nicht sofort mit dem Studium begonnen, sondern ein Jahr gewartet und gearbeitet. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung hatte mein Vater damals nicht, sonst hätte er sich finanziell deutlich leichter getan.

Die staatliche Absicherung ist 2001 noch einmal deutlich schlechter geworden. Wie gesagt, müssen letztlich Sie selbst entscheiden, ob Sie solch existenzielle Risiken tragen oder absichern möchten.

Unabhängige Beratung ist über Banken und große Finanzvertriebe kaum möglich

Als ich nach meinem Studium anfing bei einer großen Wirtschaftsberatung zu arbeiten, bezeichnete sich nahezu jeder Finanzdienstleister als unabhängig. Damals wurde deswegen sogar ein Rechtsstreit zwischen dem AWD und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) geführt. Am Ende durfte der AWD nicht mehr mit dem Begriff "unabhängig" werben, die DVAG durfte sich nicht mehr eigenständig nennen. Auch heute noch wird die Frage gestellt, welcher Finanzdienstleister eigentlich unabhängig ist. Man könnte entgegen "Unabhängig wovon?".

Wenn man unabhängig als unabhängig von Konzerninteressen interpretiert, müsste man wohl zu der Einschätzung gelangen, dass Bankangestellte und Versicherungsangestellte aufgrund Ihres abhängigen Beschäftigungsverhältnisses und der stark eingeschränkten Produktauswahl nicht unabhängig sind. Vermutlich müsste man zu dem gleichen Ergebnis bei den meisten großen Finanzvertrieben wie MLP, DVAG, AWD, Deutsche Ärztefinanz, etc. gelangen. An der Aktiengesellschaft MLP sind mehrere Versicherungskonzerne beteiligt. Die DVAG gehört zum Teil der Generali Deutschland AG, zu der unter anderem die Aachen Münchener Lebensversicherung und die Central Krankenversicherung gehören. Hieraus erklärt sich auch, weshalb die Kunden der DVAG in der Regel Verträge der Aachen Münchener und der Central besitzen. Der AWD ist nur eine 100-prozentige Tochter des größten Lebensversicherer der Schweiz, sondern heißt inzwischen auch Swiss Life Select. Neben der Swiss Life Select gehören zum Konzern der Swiss Life auch die Finanzvertriebe Horbach, Proventus und tecis. Die Deutsche Ärzte Finanz ist zu 75 Prozent Tochter der Deutsche Ärzteversicherung, die wiederum zu 100 Prozent Tochter der AXA Versicherung ist, und zu 25 Prozent der Deutsche Apotheker und Ärztebank.

Ein Blick in das Vermittlerregister (https://www.vermittlerregister.info/) legt auch für Jeden offen, dass es sich bei den Vermittlern der Deutschen Ärztefinanz, von Horbach, Swiss Life Select und anderen um Versicherungsvertreter handelt und eben nicht um Interessensvertreter ihrer Kunden. 

Wie sieht es bei Finanz- und Versicherungsmaklern wie mir aus? Als Finanzmakler bin ich rechtlich Interessensvertreter meiner Mandanten. Kein Versicherungskonzern ist an mir beteiligt. Zudem achte ich sehr darauf, dass meine Empfehlungen für Sie nachvollziehbar und begründet sind. Ich führe Risiko-Voranfragen durch, analysiere Versicherungsbedingungen und stelle die Beiträge im Vergleich gegenüber.  

Versicherungen sind Wirtschaftsunternehmen

Viele haben es schon immer geahnt: Versicherer sind nicht unsere Freunde. Sie sind Wirtschaftsunternehmen. Und als solche müssen sie sogar darauf achten, dass sie Gewinne und keine Verluste erwirtschaften. Was bedeutet das für uns? Wir müssen uns zunächst einmal als diejenigen, die Versicherungsschutz benötigen, fragen, worauf basierend wir unsere Tarifauswahl treffen wollen. Wollen wir Werbeversprechen glauben oder rechtliche Sicherheit?

Vor einigen Jahren gab es einen interessanten Rechtsstreit. Eine Frau hatte eine Krankenversicherung abgeschlossen, nachdem der Anbieter mit einer "Hilfsmittel-Garantie" geworben hatte. Sie ging offenbar davon aus, dass dieser Versicherer die Kosten für alle Hilfsmittel übernimmt, die sie einmal benötigen würde. Als sie nach wenigen Jahren tatsächlich auf bestimmte Hilfsmittel angewiesen war, verweigerte ihr Versicherer die Kostenübernahme, da diese Hilfsmittel bedingungsgemäß nicht versichert wären. Die Frau klagte daraufhin und verlor. Das Gericht urteilte, dass von ihr zu erwarten gewesen wäre, sie die Versicherungsbedingungen durchliest. Wir müssen uns deshalb fragen, ob wir Werbeversprechen vertrauen wollen oder eindeutig zu unserem Vorteil formulierte Versicherungsbedingungen möchten. Für meine Mandanten analysiere ich Versicherungsbedingungen und lassen diese juristisch prüfen. Ich empfehle darauf basierend Tarife, die möglichst hochwertige, zu Ihren Gunsten eindeutig formulierte Bedingungen vorsehen. Denn ein Versicherer wird leisten (müssen), wenn die Versicherungsbedingungen dies vorschreiben. Es ist hingegen Ihr Risiko, wenn Versicherungsbedingungen schwammige Formulierungen vorsehen, die dem Versicherer einen Auslegungsspielraum lassen. 

Darüber hinaus sollten wir uns fragen, von welcher Tarifgestaltung eher der Versicherer profitiert, und von welcher eher wir als Versicherungskunde. Betrachten wir dazu beispielsweise Wohngebäudeversicherungen. Diese sichern uns unter anderem gegen die finanziellen Folgen von Feuer- und Leitungswasserschäden ab. Treten Feuer- oder Leitungswasserschäden häufiger auf? Es sind die Leitungswasserschäden, die deutlich häufiger auftreten. Wenn ein Tarif nun einen Selbstbehalt im Bereich der Leitungswasserschäden vorsieht, profitiert davon eher der Versicherer. Für uns als Versicherungskunden wäre ein Selbstbehalt in einem Bereich, in dem seltener Schäden auftreten, deutlich vorteilhafter. Denn durch einen Selbstbehalt sinkt der fixe Beitrag, den wir regelmäßig zahlen.  

Vorteil 1: Maklerstatus

Als Makler vertrete ich rechtlich Ihre Interessen, denn Unabhängigkeit ist bei mir kein Slogan, sondern eine wichtige Definition für meine Tätigkeit.

So regelt §34d Absatz 1 Nr. 2 der Gewerbeordnung (GewO):

"Ein Versicherungsmakler ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein."

Der Makler ist treuhänderischer Sachwalter des Kunden und ist als solcher verpflichtet, die Interessen des Versicherungsnehmers bestmöglich wahrzunehmen. Versicherungsunternehmen gegenüber ist er unabhängig. Er ist bei gewerblicher Tätigkeit Handelsmakler im Sinne des § 93 HGB.

Als unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler arbeite ich mit einer Vielzahl von Versicherungs-, Finanzierungs- und Kapitalanlagegesellschaften zusammen. So kann ich aus den Angeboten unterschiedlicher Gesellschaften das Modell anbieten, das am besten auf die Voraussetzungen meiner Mandanten zugeschnitten ist. Da meine Mandanten aus klar definierten Berufsfeldern stammen, auf die ich mich spezialisiert habe, kann ich oftmals sogar maßgeschneiderte Konzepte anbieten, die es so nicht überall gibt.

In reduzierter Variante verlangt dies übrigens bereits das Versicherungsvertragsgesetz. So ist in §60 (1) VVG Folgendes geregelt:

"Der Versicherungsmakler ist verpflichtet, seinem Rat eine hinreichende Zahl von auf dem Markt angebotenen Versicherungsverträgen und von Versicherern zu Grunde zu legen, so dass er nach fachlichen Kriterien eine Empfehlung dahin abgeben kann, welcher Versicherungsvertrag geeignet ist, die Bedürfnisse des Versicherungsnehmers zu erfüllen."

Somit wird noch einmal zweifelsfrei festgehalten, dass die Pflichten des Maklers gegenüber seinen Kunden sehr weitgehend sind und im Besonderen dem Wohl seiner Kunden verpflichtet ist. Für mich ist das auch ein Hauptgrund dafür, warum ich Makler geworden bin.

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Meine Mandanten erhalten

  • individuelle Risiko- und Finanzanalysen
  • kompetente, unabhängige Beratung
  • leistungsstarke Produkte unterschiedlicher Anbieter

Klassische Versiche­rungs­vertreter und Mehrfach­agenten sind dagegen eingeschränkt in der Wahl der besten Produkte und Leistungen. Auch Direktversicherer und Unternehmen, die nicht mit Versicherungsmaklern zusammenarbeiten, bieten nur hauseigene Versicherungen und Vorsorgeprodukte an.

Der elementare Unterschied zwischen einem Versicherungsvertreter und einem Versicherungsmakler lässt sich meines Erachtens sehr gut mit einer Analogie verdeutlichen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Verkehrsunfall. Wie es meist der Fall ist, sind Sie der Überzeugung, dass der Unfallgegner die Schuld dafür trägt. Dieser hält jedoch entgegen, dass dem keineswegs so wäre und sieht die Schuld stattdessen bei Ihnen. Da Sie sich nicht einigen können, nehmen Sie sich einen Anwalt für Verkehrsrecht, um Ihre Interessen durchzusetzen. 

Würden Sie sich dabei von einem Anwalt vertreten lassen, der bei Ihrem Unfallgegner angestellt ist?

Verrückter Gedanke, oder?

Warum verhalten sich dann so viele Menschen genau so, wenn es um ihre Absicherung geht?

Sagen wir, Sie sind Arzt und haben - so wie es die Berufsordnung vorschreibt - eine Berufshaftpflichtversicherung. Ein Patient verklagt Sie nun aufgrund eines vermeintlichen Behandlungsfehlers auf Schadenersatz. Die Versicherungsgesellschaft möchte aus irgendeinem Grund nicht leisten. Ihre finanzielle Existenz steht deshalb auf dem Spiel. Sie wenden Sie sich hoffnungsvoll an den damaligen Vermittler Ihres Versicherungsvertrages. Dieser ist jedoch Versicherungsvertreter und hat als solcher nicht primär Ihre Interessen zu vertreten, sondern die der Versicherungsgesellschaft. 

Verstehen Sie nun die Analogie?

Was ist der Unterschied zwischen den einzelnen Definitionen?

Im Wesentlichen sind vier Ausprägungen zu unterscheiden, nämlich der Versicherungsvertreter, der Direktvertrieb, der Honorarberater und der Versicherungsmakler.

Versicherungsvertreter

Ein Vertreter vermittelt nur Produkte seiner Vertrags­partner, also einer Gesell­schaft oder eines Konzerns. Teilweise bieten Vertreter auch Produkte einer begrenzten Auswahl mehrerer Gesell­schaften.

  • Einzel­vertreter: Er ist an ein Versicherungs­unter­nehmen oder einen Konzern gebunden und vermittelt nur Produkte dieser Gesellschaft oder dieses Konzerns.
  • Mehrfachagent oder Mehrfach­vertreter: Er vermittelt Produkte bestimmter Gesell­schaften, die er sich ausgesucht hat, an die er dann aber gebunden ist.

Direktvertrieb

Auch Direkt- und Online-Versicherer bieten nur hauseigene Produkte an. Sie werben meistens damit, kostengünstige Produkte anbieten zu können, weil sie keine Vertriebsabteilung unterhalten.

Allerdings ist diese Argumentation fragwürdig, denn heißt "kostengünstig" auch "gutes Preis-Leistungs-Verhältnis"?


Kosten die umfangreichen Werbekampagnen, Online-Aktivitäten, Kundendienstbüros und Hotlines nichts?


Hat aktive Beratung und Betreuung keinen Wert?


Eben.

Honorarberater

Er ist kein Vermittler, sondern neutraler und unabhängiger Berater des Kunden.


Im Unterschied zu Vermittlern, die nur bei tatsächlichem Produktverkauf vergütet werden, rechnet er sein Beratungshonorar unabhängig von einer Vermittlung zeitbasiert oder aufwandsbasiert ab.


Viele Honorarberater vermitteln überhaupt nicht, was dazu führen kann, dass zusätzlich zum Beratungshonorar beim Abschluss auch noch ein Vermittlungsentgelt für die empfohlenen Produkte anfällt.


Der Stundensatz eines Honorarberaters liegt in der Regel bei 150 bis 200 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Versicherungsmakler

Diese Definition trifft auf mich zu.


Ein (unabhängiger) Versicherungsmakler ist vertraglich an keine Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern agiert immer im Auftrag und Interesse seiner Versicherungsnehmer, also seiner Kunden!


Er berät und vermittelt Versicherungsprodukte und betreut seine Kunden auch im Schadenfall.


Die Vergütung eines unabhängigen Versicherungsmaklers erfolgt über Courtagen, die in den Vertragskosten enthalten sind.

Nach einer Beratung mit dem Ziel einer Versicherungsvermittlung erhalten Sie als mein/e Mandant/in anschließend also keine Rechnung und keine Honorar­forderung.

Der "normale" Mensch kennt den Unterschied zwischen den vielen Begriffen nicht. Dennoch leidet die ganze Branche unter schwarzen Schafen und unerfahrenen Versicherungsdrückern.

Natürlich erhalten Versicherungsmakler eine Courtage für jede abgeschlossene Versicherung, doch bei einem Rechtsanwalt oder einem Arzt ist das nicht anders: Jeder lebt von seiner Arbeit. Und jeder seriöse Dienstleister berät seine Kunden, klärt auf und sucht die beste Lösung – wofür ein Versicherungsmakler aufgrund seiner Unabhängigkeit natürlich ganz besondere Voraussetzungen mitbringt.

Hinweise zur Wahl Ihres Beraters

  1. 1
    Wenn Sie in ein Versicherungsbüro oder eine Agentur gehen, erhalten Sie alle Versiche­rungs­produkte von diesem einen Anbieter. Er wird Ihnen verschiedene Versicherungen seines Hauses präsentieren können, aber keinesfalls bessere Produkte von anderen Anbietern.
  2. 2
    Wenn Sie eine Direkt- oder Online-Versicherung wählen, bekommen Sie von dieser in der Regel keine persönliche Beratung und ebenfalls keine Hinweise auf gesell­schafts­fremde Alternativen. Sie sind ganz auf sich gestellt und sollten sich vorher intensiv in die Materie eingearbeitet haben (Internet­recherche, Test­berichte, etc.).
  3. 3
    Die Versicherungs-Vermittlungs-Verordnung verlangt, dass sich ein Anbieter klar ausweist. Fragen Sie konkret nach, welche der oben genannten Bezeichnungen zutrifft! Herum­drucksen oder Fantasie­­bezeichnungen sind inzwischen selten, sollten aber Alarm auslösen. Im Übrigen sollten Sie auch nachfragen, von wem ihm Bezeichnungen wie "Senior Berater" oder "Spezialist / Experte für Mediziner" verliehen wurden. Sie wären überrascht, wie oft Träger und Verleiher solcher Bezeichnungen identisch sind!
  4. 4
    Achten Sie darauf, dass der Berater bzw. Vermittler sein Vergütungsmodell transparent darstellt und offenlegt, ob neben Honoraren zusätzliche Provisionen oder Courtagen fließen.

Der Blick ins Vermittlerregister hilft weiter

Erfahrungsgemäß ist vielen Verbrauchern nicht klar, für wen ihr Vermittler eigentlich arbeitet. Deshalb wiederhole ich es gern: Ein Versicherungsmakler ist für seine Mandanten - als für SIE (!) - in deren Auftrag tätig. Ein Versicherungsvertreter - und hier gehören unter anderem die Repräsentanten der Deutschen Ärztefinanz dazu - ist für eine oder mehrere Versicherungsgesellschaften tätig. 

Dennoch treten viele Versicherungsvertreter als unabhängig auf!

Leider wird diese Außendarstellung meistens nicht hinterfragt. Das hängt vermutlich auch damit zusammen, dass entsprechende Finanzvertriebe mitunter mit Berufsverbänden wie dem Marburger Bund kooperieren. Teilweise tragen sie die Bezeichnung "unabhängig" oder "Verband" sogar im Unternehmensnamen. 

Dabei ist es eigentlich so einfach, diese Finanzvertriebe und deren Repräsentanten zu entlarven. Das Vermittlerregister des "Deutsche Industrie- und Handelskammertag e. V.", kurz DIHK, bietet online jedem, den es interessiert die Möglichkeit den rechtlichen Status eines Vermittlers zu überprüfen. Alles was dazu benötigt ist, entweder die Registrierungsnummer des Vermittlers oder dessen Name und idealerweise den Ort, in dem er gewerblich gemeldet ist, falls - so wie es bei mir der Fall ist - der Name allein zu viele Ergebnisse an Tag fördert.   

In meinem Fall werden Sie dann sehr schnell sehen, dass ich - unter anderem - als Versicherungsmakler registriert bin und damit tatsächlich unabhängig von Versicherern agiere. 

Jetzt suchen Sie doch am besten direkt einmal nach einem beliebigen Repräsentanten der Deutschen Ärztefinanz. Sie werden ein anderes Ergebnis erhalten. 

Vorteil 2: Beratung gemäß Finanznorm DIN 77230

Finanzen sind Vertrauenssache. Vermutlich sehen Sie das ähnlich. Aber wer will schon seine finanzielle Zukunft ausschließlich auf Vertrauen aufbauen?

Vertrauen bildet sich meines Erachtens erst durch den Transfer von Informationen, nachweisbarer Beratungskompetenz und Servicebereitschaft. Deshalb bilde ich mich kontinuierlich weiter, versuche Informationen so transparent wie möglich zur Verfügung zu stellen, bin bemüht Anfragen zeitnah zu beantworten und eine Dienstleistung über dem Standard anzubieten. Im Zentrum meiner Beratung steht dabei Ihr objektiver Bedarf. Das sollte generell der Fall sein, zumal auch der Gesetzgeber im Versicherungsvertragsgesetz verankert hat, dass eine Beratung nach Ihren "Wünschen und Bedürfnissen" zu erfolgen hat.

Nur wenn sich Vertrauen erst bilden muss und Sie als Privatperson nicht einschätzen können, was Ihr Bedarf ist, wie können Sie dann sicher sein, dass Sie entsprechend Ihrer Bedürfnisse beraten werden?

Es ist kein Geheimnis, wie Finanzanalyse heutzutage aussieht:

Lassen Sie Situation von 10 Finanzdienstleistern analysieren, erhalten Sie dazu 10 unterschiedliche Ergebnisse. 

So sollte es definitiv nicht sein. Als Mandant haben Sie meines Erachtens Anrecht auf ein Beratungsangebot, das auf objektiven und reproduzierbaren Analyseergebnissen beruht.

Als Grundlage meiner Beratung dient deshalb die DIN 77230. Hierbei handelt es sich um die erste deutsche Norm für Finanzdienstleistung. Sie stellt derzeit das Non-Plus-Ultra im Bereich Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte dar und berücksichtigt Ihre finanzielle Situation und die Ihrer Familie. 

Was ist der Hintergrund der DIN 77230?

Vielen Privatpersonen fehlt eine Gesamtübersicht über ihre finanzielle Situation und über ihre Risiken. Die Analyse nach DIN-Norm ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf alle Finanzthemen. Ihr elementares Ziel ist es, dass Sie von 10 Finanzdienstleistern nicht 10 unterschiedliche Ergebnisse erhalten, sondern 1 standardisiertes, einheitliches Analyse-Ergebnis. 

Dazu mussten aber zunächst objektive Kriterien geschaffen werden.   

Holger Rohde, seines Zeichens Leiter Versicherungen und Recht Stiftung Warentest, hat es bereits im Jahr 2014 so formuliert:

Im Bild gesprochen:

Die Situation ist ungefähr so, als wenn Ihr Arzt ein Blutbild aus Ihrer Blutprobe erstellen ließe, die Werte aber von Labor zu Labor völlig unterschiedlich wären. Das würden wir - zu Recht - nicht akzeptieren. Das Blutbild darf nicht davon abhängen, wer es macht.

Auf die Finanzberatung zurückgespiegelt heißt das: DieAnalyse des Status Quo muss verlässlich sein. Sie muss richtig sein. Sie muss so geartet sein, dass sie unabhängig vom Anwender bei gleicher Ausgangssituation auch gleiche und richtige Ergebnisse liefert. Das ist, so meine These, nur durch Standardisierung bzw. Normung möglich.“

Herr Rohde ist zusammen mit Kristina Unverricht - sie ist Projektleiterin im Deutschen Verbraucherrat des DIN - als Mitglied des zuständigen DIN-Arbeitsausschuss auch Autor der DIN 77230. Dem Arbeitsausschuss für die DIN 77230 gehören zudem noch 26 weitere Autoren an, darunter Vertreter von Banken, Versicherern, Vertrieben, Verbänden, Initiativen, Verbraucherschützer und Wissenschaftler. Moderiert und begleitet wurde der Prozess vom DIN.

Wie sieht die Analyse nach DIN aus?

Durch die Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte nach DIN-Norm wird eine sehr hohe Transparenz und Vergleichbarkeit für Verbraucher hergestellt.

Im Zentrum der Deutschen Finanznorm DIN 77230 steht die korrekte und nachvollziehbare Ermittlung Ihres Bedarfs. Die DIN kann in drei Schritte untergliedert werden:

Schritt 1: 

Bedarfsermittlung

Welcher objektive Bedarf des Haushalts ergibt sich aus beruflicher Situation, Einkommens- und Vermögenslage und Ausgabeverhalten der Haushaltsmitglieder?


Welche Finanzthemen kommen in Betracht?

Schritt 2: 

Bedarfsaufnahme

Welche Absicherungen bestehen bereits für den jeweiligen Bedarfsaspekt?


Welche Vorkehrungen sind zur Bedarfsdeckung getroffen?




Schritt 3: 

Auswertung

Welche Bedarfssachverhalte ("Finanzthemen") gehören folglich auf die Agenda der nachfolgenden Beratung?






Wie bereits erwähnt ermöglicht die Analyse nach DIN-Norm einen ganzheitlichen Blick auf alle Finanzthemen. Sie selbst unterscheidet dabei drei Themenbereiche, nämlich die Absicherung, die Vorsorge und die Vermögensplanung.

Absicherung

Bei der Absicherung geht es um ...

  • die Sicherung vor Verlusten. Sachen, wie z.B. Autos, Haus und Hausrat können beschädigt oder gänzlich zerstört werden.
  • die Absicherung gegen Vermögensrisiken. Das Vermögen ist insbesondere bedroht, wenn Verbraucher jemand anderem einen Schaden zufügen und dafür haften. Der Schaden ist aus dem Vermögen des Verbrauchers zu begleichen. Reicht das Vermögen nicht, dann wird das laufende Einkommen in der Zukunft herangezogen.

Vorsorge

Bei der Vorsorge geht es um ...

  • die Absicherung gegen Vermögensrisiken. Das Vermögen ist insbesondere bedroht, wenn Verbraucher jemand anderem einen Schaden zufügen und dafür haften. Der Schaden ist aus dem Vermögen des Verbrauchers zu begleichen. Reicht das Vermögen nicht, dann wird das laufende Einkommen in der Zukunft herangezogen.
  • ein ausreichendes Einkommen im Ruhestand. Altersarmut soll durch eine ausreichende Altersvorsorge vermieden werden.

Vermögensplanung

Bei der Vermögensplanung geht es um ...

  • z.B. die Vermeidung einer eventuell drohenden Überschuldung.
  • die Schaffung von ausreichenden liquiden Reserven.
  • die Realisierung bestimmter Wünsche und Ziele, wie z.B. dem Wunsch nach einem eigenen Haus. 

Durch die Analyse soll herausgefunden werden, welche Themen wichtiger sind und welche weniger wichtig.

Im Rahmen der Analyse wird der Bedarf eines Haushalts objektiv beurteilt. Damit orientieren sich die Analyse-Ergebnisse nicht an der Sichtweise eines Beraters oder der Verbraucher selbst.

Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch selbstbestimmt und unabhängig leben möchte. Nach der Norm ist es Ziel der Verbraucher, das Abrutschen in die staatliche Grundsicherung zu vermeiden.

Eines der wichtigsten Ergebnisse der DIN-Finanzanalyse ist die Liste von Finanzthemen in einer bestimmten Rangfolge. Dabei bezieht sich die Rangfolgeliste für den jeweiligen Verbraucher nur auf die für ihn relevanten Themen. Der Verbraucher findet hier die Antwort auf die Frage: „Welche Themenfelder sind wichtiger als andere?“

Die Hauptaufteilung erfolgt nach den drei Bedarfsstufen: 

Stufe 1:

Sicherung des finanziellen Grundbedarfs

Das ist die Sicherung eines Existenzminimums, das möglichst über der staatlichen Grundsicherung liegen sollte.

 

Beispiel:

Im Bereich des laufenden Einkommens wurde hier als Basis der Nettolohn einer Person gewählt, die Vollzeit für den Mindestlohn arbeitet.

Stufe 2:

Erhaltung des Lebensstandards


Ist für sämtliche Themenfelder der Grundschutz gesichert, so kann darüber hinaus die Sicherung des Lebensstandards in den Fokus genommen werden.


Die meisten Verbraucher wünschen eher die Erreichung dieser zweiten Stufe, als dass Ihnen der Grundschutz ausreichend wäre.

Stufe 3:

Verbesserung des Lebensstandards


Die Erreichung bestimmter Wünsche und Ziele ist eine Verbesserung der aktuellen Situation. Klassisches Beispiel ist hier die Schaffung von Wohneigentum. Die Verbesserung des Lebensstandards ist nach der DIN-Analyse dem Erhalt des Lebensstandards immer nachgelagert.


Prinzipien für die Rangfolge innerhalb der Bedarfsstufen:

  • Innerhalb dieser drei Bedarfsstufen stehen die allgegenwärtigen Risiken vor den zukünftigen Risiken. Allgegenwärtig meint hier, dass das Risiko jederzeit eintreten kann. Zum Beispiel kann ein 20-jähriger zwar jederzeit arbeits- oder berufsunfähig werden, aber nicht plötzlich an Altersarmut leiden. Damit ist das Risiko von der Wichtigkeit her geringer als der Verlust seiner Arbeitskraft.
  • Ein weiteres Prinzip legt fest, dass die existenzbedrohenden Risiken vor den nicht existenzbedrohenden Risiken stehen. Existenzbedrohend sind Risiken, die einen Menschen in den Ruin führen können.
  • Die vermeidbaren Risiken sind unwichtiger als Risiken, die gar nicht vermieden werden können. So kann man das Haftungsrisiko, das z.B. durch bestimmte Hobbys entsteht, durch Aufgabe des Hobbys vermeiden.

Die standardisierte Analyse im systematischen Beratungsprozess

Wir wird die DIN 77230 von ausgewiesenen Experten bewertet?

In einem Interview des Deutschlandfunks hat sich Hermann-Josef Tenhagen, selbst Chefredakteur des Verbraucher-Ratgebers Finanztip und zuvor 15 Jahre lang Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest, wie folgt geäußert:

Vorteil 3: Ganzheitliche Beratung

Denken Sie, es könnte ein Vorteil sein, wenn Sie einen Ansprechpartner für all Ihre finanziellen Angelegenheiten, also für den Versicherungsbereich, für Vermögensaufbau und für Finanzierungen haben? 

Über die Jahre werden einige Absicherungsthemen auf Sie zukommen, noch mehr wenn Sie Familie haben, eine Immobilie erwerben oder sich niederlassen. Themen, die praktisch jeden von uns betreffen sind unter anderem ... 

  • Haftpflichtversicherung, im privaten Bereich ohnehin, manche auch im beruflichen Bereich,
  • Krankenversicherung, meist mit ergänzenden Bausteinen für Krankenhaus, Zahnarzt, Sehhilfen, Naturheilverfahren,
  • Krankentagegeld,
  • Pflegezusatz,
  • Berufsunfähigkeitsversicherung,
  • Altersvorsorge,
  • KFZ-Versicherung,
  • Wohngebäudeversicherung,
  • Risikolebensversicherung,
  • und so weiter ...

Die Fragen, die Sie sich zunächst stellen sollten, sind

  1. 1
    Kann ich das diese Vielzahl an Themen allein überblicken?
  2. 2
    Kann ich für mich einschätzen, welche Themen Vorrang haben sollten?
  3. 3
    Kann ich allein bewerten, in welchem Umfang eine Absicherung angeraten ist?
  4. 4
    Kann ich die korrekte Anpassung meiner Absicherungen gewährleisten, wenn sich meine Lebenssituation verändert?

Den meisten Menschen dürfte es bei ehrlicher Einschätzung schwer fallen diese Fragen zu bejahen.

Dass es Sinn macht, sich für gewisse Themen fachlich kompetente Unterstützung zu nehmen, dürfte außer Frage stehen. Wenn ich ein ernstes gesundheitliches Problem habe, wende ich mich auch an einen erfahrenen Arzt statt nach Eigen-Recherche auf fragwürdige Aussagen im Internet zu vertrauen oder einen fachfremden Finanzmakler-Kollegen um medizinischen Rat zu bitten.

Wen möchten Sie nun aber für Ihre finanziellen Angelegenheiten an Ihrer Seite wissen?

Es wäre sicher wünschenswert, dass eine langfristige Zusammenarbeit sichergestellt ist. Dazu mehr unter "Vorteil 4: Langfristige Zusammenarbeit". Neben bereits besprochenen Punkten wie Unabhängigkeit bzw. Maklerstatus (siehe dazu Vorteil 1: Maklerstatus) und objektiv korrekter Finanzanalyse Ihrer Situation (siehe Vorteil 2: Beratung gemäß Finanznorm), sollten idealerweise noch weitere Punkte erfüllt sein. Dazu zählen meines Erachtens beispielsweise fachliche Kompetenz, unter anderem durch nachgewiesene Aus- und Weiterbildung, aber auch Erfahrung (siehe Vorteil 7: Nachgewiesene Kompetenz), und ein umfassender Blick auf Ihre Situation oder anders ausgedrückt eine ganzheitliche Beratung.   

Es gibt Maklerkollegen, die beschränken sich in Ihrer Tätigkeit auf 1, 2 oder 3 Bereiche, die für sie lukrativ sind. Ich möchte deren Kompetenz in diesen Bereichen in keiner Weise anzweifeln. Tatsächlich sind mir hier ein paar fachlich hervorragende Kollegen bekannt. Sie sollten  sich jedoch fragen, ob es sinnvoll ist, einen Ansprechpartner zu wählen, der in seinem Tätigkeitsbereich so eng begrenzt ist. Ohne Zweifel ist der Aufwand für Sie deutlich größer, wenn Sie 4, 5 oder noch mehr Ansprechpartner haben und koordinieren müssen, als nur einen einzigen. Nicht nur, dass Sie dann 4-, 5-mal Ihre Situation schildern müssen. Viele Bereiche greifen ineinander, bedingen sich gegenseitig und sollten aufeinander abgestimmt werden. Schauen wir uns dazu ein Beispiel an, das bei vielen von uns früher oder später zum Tragen kommt ...

Der Erwerb eines Hauses

Was denken Sie, was im Zuge eines Hauskaufs in finanzieller Hinsicht zu bedenken ist?

  • Finanzierung: Wie viel Eigenkapital kann / soll eingesetzt werden? Wie viel Darlehen wird benötigt? 
  • Aufnahme einer Wohngebäudeversicherung sowie ggf. Prüfung einer beim Kauf übernommenen 
  • Anpassung der Hausratversicherung
  • Anrechnung der Immobilie im Rahmen der Altersvorsorgeplanung
  • Berücksichtigung des Liquiditätsbedarfs für die Instandhaltung der Immobilie
  • Anpassung der Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Aufnahme / Anpassung der Absicherung für den Todesfall
  • Berücksichtigung des Risikos der Arbeitslosigkeit in Anbetracht gestiegener laufender Verbindlichkeiten
  • Absicherung der Kosten aus Rechtsstreitigkeiten

Denken Sie, dass es die beste Vorgehensweise ist, einen oder mehrere Ansprechpartner für die Vorsorgeplanung zu haben, eine für die Berufsunfähigkeitsversicherung, einen für die Finanzierung und noch einen für die Sachversicherung? Wer überblickt dann Alles, stimmt die Bereiche aufeinander ab und betrachtet Alles vor dem Hintergrund Ihrer finanziellen Situation?

Die meines Erachtens beste Lösung wäre es, einen kompetenten Ansprechpartner zu haben, der Ihre gesamte finanzielle Situation im Blick hat und die einzelnen Bereiche aufeinander anpasst. Deshalb betreue ich meine Mandanten ganzheitlich, erstelle objektive, normierte Finanzanalysen und kümmere mich um die Umsetzung mit den geeigneten Produkten.    

Vorteil 4: Langfristige Zusammenarbeit

Stellen Sie sich vor, Sie haben endlich einen Ansprechpartner für Ihre finanziellen Angelegenheiten gefunden ... und einen Monat später ist er weg. Nein, damit meine ich nicht, dass er mit Ihrem Geld auf die Malediven geflüchtet ist. 

In Banken und großen Finanzvertrieben herrscht bekanntermaßen eine hohe Fluktuation. Bankmitarbeiter wechseln innerhalb der Bank in andere Abteilungen, zu einem anderen Arbeitgeber oder machen sich selbstständig. Versicherungsvertreter und Mehrfachagenten erkennen oft, nachdem Sie sich Fachwissen angeeignet haben, dass es doch angenehmer ist unabhängig und ohne Vorgaben zu arbeiten und werden auch Makler. Was bedeutet das aber für Sie?

Sie erhalten in der Regel einen neuen Ansprechpartner von der Bank oder von dem Finanzvertrieb zugewiesen. Nur wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Ansprechpartner Ihnen genauso sympathisch, kompetent und service-orientiert erscheint wie der vorige, für den Sie sich bewusst entschieden haben?  Und woher wissen Sie, dass Sie nach ein paar weiteren Monaten nicht wieder einen neuen Ansprechpartner zugewiesen bekommen?

Eben. Sie wissen es nicht. 

Aber Moment, werden Sie jetzt denken, wenn mein Ansprechpartner den Arbeitgeber wechselt oder selbst Makler wird, kann ich doch weiter mit ihm zusammen arbeiten! 

Der Gedanke ist naheliegend. Die Praxis sieht jedoch anders aus. Scheidet ein Mitarbeiter aus, darf er die bis dato von ihm betreuten Kunden überhaupt nicht mehr kontaktieren. Denn Kunde sind Sie nicht bei dem Bankmitarbeiter, dem Versicherungsvertreter oder Mehrfachagenten, sondern bei dessen Arbeitgeber, also der Bank, dem Versicherungskonzern oder dem Finanzvertrieb. Es gibt sogar Finanzvertriebe, die in ihre Handelsvertreterverträge aufgenommen haben, dass ihre Handelsvertreter nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen für 1 Jahr nicht einmal in dem Finanzdienstleistungssektor arbeiten dürfen. Das nennt man dann Wettbewerbsverbot und bedeutet die Aufgabe der erlernten Tätigkeit. Da ich kein Rechtsanwalt bin, kann ich nicht einschätzen, inwiefern solche Regelungen rechtlich haltbar sind. Sie zeigen aber mit welchen Mitteln mitunter im Finanzdienstleistungssektor um jeden Kunden gekämpft wird.

Da ich freier Makler bin, "gehören" meine Mandanten mir. Selbst wenn ich mich einem anderen Unternehmen anschließen sollte, was ich definitiv nicht im Ansatz plane, kann ich deshalb meine Mandanten auch weiter betreuen. Das ist ein enormer Pluspunkt für beide Seiten. Für mich, weil es Sicherheit und Planbarkeit bedeutet. Für meine Mandanten, weil sie so eine nachhaltige Betreuung genießen und ihren Finanzplan nicht wieder neu beginnen müssen. Denn wir hatten ja bereits unter Vorteil 2: Beratung gemäß Finanznorm DIN 77230 darüber gesprochen, dass es leider nach wie vor die Regel ist, dass 10 Finanzdienstleister bei der Analyse Ihrer finanziellen Situation zu 10 verschiedenen Ergebnissen kommen. Das mag auch damit zusammenhängen, dass auch der neue Bankmitarbeiter oder der neue Mehrfachagent Umsatzvorgaben zu erfüllen hat.

Ein weiterer Punkt, der entscheidend für eine langfristige Zusammenarbeit ist, ist das Alter Ihres Ansprechpartners. Einerseits sollte er über eine gewisse Erfahrung und Fachwissen verfügen, was sich bekanntermaßen erst nach einer gewissen Zeit einstellt. Andererseits sollte er aber auch noch einige Jahre berufliche Tätigkeit vor sich haben. Trifft Letzteres nicht zu, können Sie bereits damit rechnen, dass Sie sich mittelfristig wieder nach einem neuen Ansprechpartner umsehen müssen, mit all dem Aufwand und den Verwerfungen, die das eben so mit sich bringt. Und ohne älteren Kollegen zu Nahe treten zu wollen, der Finanzdienstleistungsbereich verändert sich in zunehmendem Tempo, so dass es vielen schwer fällt hier noch Schritt zu halten. Es gibt immer mehr rechtliche Auflagen zu erfüllen, es werden immer schneller neue Produkte entwickelt, es sind immer mehr Sachkundenachweise zu erbringen, die Kommunikation mit dem Mandanten verändert sich zusehends und der Umgang mit neuen Technologien wird immer wichtiger.    

Am Ende müssen Sie natürlich selbst entscheiden, wer für Sie der richtige Ansprechpartner ist. Ob ich das für Sie sein kann, lässt sich am besten in einem Gespräch herausfinden. Auf dieser Seite kann ich zumindest darlegen, wie sich einige - aus meiner Sicht - wichtige Punkte bei mir darstellen.

Ausbildung & Auszeichnungen

  • Dipl.-Math.oec. (Universität Ulm)
  • Repräsentant der Medical Network Stiftung
  • Zertifizierter Fachberater Heilwesen (IHK)
  • Financial Consultant (Frankfurt School of Finance & Management)
  • Spezialist für Baufinanzierung (Frankfurt School of Finance & Management)
  • Zertifizierter Experte für den Öffentlichen Dienst (DBV)
  • Zertifizierter Vorsorgeberater (VEMA)
  • Geprüfter Versicherungsfachmann (IHK)
  • Geprüfter Finanzanlagenvermittler (IHK)
  • Geprüfter Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK)

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