Wer und was hinter meinefinanzklinik.de steckt und weshalb Sie hier genau richtig sind!

Mein Name ist Markus Fischer und ich bin der Betreiber von meinefinanzklinik.de.

Als Finanz- und Versicherungsmakler betreue ich seit über einem Jahrzehnt

  • Human- und Zahnmediziner,
  • Apotheker,
  • Akademiker der MINT-Bereiche und
  • Akademiker der Wirtschaftswissenschaften.

Mehr dazu lesen Sie unter "Meine Geschichte - meine Werte".

Meine Geschichte, meine Werte

2008 habe ich mein Diplom-Studium der Wirtschaftsmathematik an der Universität Ulm mit dem Schwerpunkt Versicherungsmathematik abgeschlossen. Im Rahmen meines Studiums konnte ich bereits einige DAV-Prüfungen ablegen. DAV ist die Abkürzung für Deutsche Aktuarvereinigung e.V.. Es handelt sich hierbei um die berufs­ständische Ver­tretung der Ver­sicherungs- und Finanz­mathe­matiker.

Die meisten Finanz- und Versicherungsmakler kennen im Wesentlichen die Tarife mit Ihren enthaltenen Leistungen. Dank meines Studien-Schwerpunktes habe ich zudem gelernt, wie Versicherer ihre Tarife kalkulieren. Dadurch kann ich auch einschätzen, wovon vor allem Versicherer profitieren, und wovon Versicherte wie Sie. Somit kann ich besser Ihre Interessen vertreten.

Eine Vielzahl meiner Kommilitonen sind nach dem Studium tatsächlich als Mathematiker zu Versicherungskonzernen gegangen und dort Aktuare geworden. Während des Studiums bin ich jedoch zu der Erkenntnis gelangt, dass die Aktuar-Tätigkeit für mich auf Dauer zu monoton wäre und mir eine entscheidende Komponente fehlt würde, nämlich der persönliche Kontakt zu den Menschen.

Meines Erachtens gibt es nichts Interessanteres als Menschen über Ihren Lebensweg zu begleiten, denn kein Lebensweg ist wie der Andere. Genau das macht die Finanzplanung auch so spannend. Nicht umsonst sagt man auch Leben ist das, was passiert während man Pläne macht. Deshalb muss Finanzplanung auch immer flexibel bleiben, sie muss regelmäßig überprüft und angepasst werden. Dies ist nicht die einzige Lehre, die ich aus den Jahren meiner Tätigkeit ziehen durfte.

Finanzplanung muss flexibel sein

Lange Zeit war mir nicht klar, als was ich nach meinem Diplom beruflich tätig sein wollte. Zu meinem Glück wurde noch während meines Studiums an meiner Fakultät ein Mentoring-Programm eingeführt. Entsprechend der Ausschreibung sollte "10 besonders motivierten Mentees, die ihre eigene Zielfindung und -erreichung noch effektiver angehen möchten, außergewöhnliche Perspektiven" geboten werden. Das klang verlockend. Zugegeben, was mein Studium anging, war ich damals nicht immer hochmotiviert. Rückblickend bin ich aber auch der Meinung, dass das keineswegs ungewöhnlich ist, wenn man noch nicht für sich herausgefunden hat, in welche Richtung es konkret gehen soll. Zu meiner Verteidigung, ich hatte während meines Studiums wohl mehr gejobbt als 99,9 Prozent der restlichen Studenten. Aber diese Geschichte stellen wir noch zurück bis zur zweiten Erkenntnis ... 

Jedenfalls hatte ich mich direkt für dieses Mentoring-Programm beworben und auch einen Platz bekommen. Meine Mentorin wurde sogar die Initiatorin des Programmes, Frau Dr. rer. nat. Margret Klinkhammer (An dieser Stelle herzliche Grüße und vielen Dank für Alles, liebe Margret!). Der Grund, weshalb ich dieses Programm hier überhaupt erwähne, ist dass ich damals verstanden habe, dass Lebensläufe im Allgemeinen, Karriere-Wege und auch Lebensziele nicht in Stein gemeißelt sind. Oftmals denkt man, dass gerade bei erfolgreichen Menschen der Werdegang von Anfang bis Ende durchgeplant ist, aber das ist selten der Fall. Und wie bereits gesagt, selbst wenn das bei dem Einen oder Anderen mal der Fall sein sollte, es kommt fast immer anders als gedacht. Ein gutes Beispiel hierfür ist meine damalige Mentorin. Für einige Jahre war Sie Geschäftsführerin der HypoVereinsbank Direkt GmbH. Vermutlich würde man erwarten, dass die Karriere auch in diesem Bereich voranschreitet. Tatsächlich ist sie auch heute noch als Geschäftsführerin tätig, berät, trainiert und coacht jedoch Menschen, Teams und Organisationen, ist Mediatorin, NLP-Trainerin, Supervisorin, bildet sogar selbst Coaches, Mediatoren und Trainer aus, ...  Diese Aufzählung liese sich noch eine Weile fortsetzen. War das Alles vor 30 Jahren absehbar? Vermutlich nicht. Ein anderer Mentor, der während des Programmes als Unternehmensberater tätig war, hatte sich zuvor als Bio-Gärtner versucht. Wieder ein Anderer hatte die Unternehmensberatung verlassen und begonnen eine Heavy Metal-Band zu managen. Leben ist Veränderung.

In meiner inzwischen zehnjährigen Tätigkeit im Finanzdienstleistungsbereich hat sich das bestätigt. Mal bricht bei einem Kunden die Finanzierung der Promotion weg, mal gibt es unverhofft Nachwuchs, mal wird plötzlich der Entschluss gefasst der Liebe wegen auszuwandern oder eine schwere Erkrankung verändert Alles. Aus all diesen Erfahrungen kann ich sagen, Finanzplanung muss flexibel sein. Und deshalb ist es auch wichtig diese zumindest einmal im Jahr wieder durchzusprechen und bei Bedarf anzupassen.

Existenzielle Absicherung hat Vorrang

Es ist Ihre Entscheidung, wie Ihr Finanzplan aussehen soll. Ich werde Ihnen grundsätzlich empfehlen mit der existenziellen Absicherung zu beginnen. Hierzu zählen eine Privathaftpflichtversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. An dieser Stelle möchte ich Ihnen nicht einfach nur die vielfach zitierten Statistiken ("Jeder Vierte wird berufsunfähig.") zum Eintritt einer Berufsunfähigkeit anführen, sondern ein eigenes Erlebnis als Beleg für unsere Empfehlung nennen. In den 90er Jahren des letzten Jahrtausends hatten meine Eltern ein Haus gebaut und wie die meisten Menschen dafür ein Darlehen aufgenommen. Kurz vor der Jahrtausendwende erlitt mein Vater dann seinen zweiten schweren Herzinfarkt. Die Ärzte gingen davon aus, dass er ihn nicht überleben würde. Er tat es doch, war aber in der Folge körperlich nicht mehr belastbar wie zuvor. Alle Ärzte, die ihn behandelt hatten, waren der einhelligen Meinung, dass er nicht mehr arbeiten dürfe, da das Risiko für ihn zu groß wäre. Nach seiner Reha wurde er zunächst krank geschrieben. Er stellte einen Antrag auf die damals für ihn noch existierende staatliche Berufsunfähigkeitsrente (wurde 2001 abgeschafft). Als er das Büro des Gutachters bei der Landesversicherungsanstalt (damals Träger der gesetzlichen Rentenversicherung) betrat, entgegnete ihm dieser, dass sein Antrag abgelehnt würde. Das war natürlich ein Schock, zumal noch die Verbindlichkeiten aus dem Hausbau wie eine Last über ihm schwebten und ich noch Schüler, sprich nicht berufstätig war. In der Folge zog er es sogar in Erwägung wieder in seine alte Arbeit zurück zu kehren, obwohl er nicht mehr belastbar war und das Risiko, wie von allen Ärzten bestätigt, viel zu hoch gewesen wäre. Zum Glück konnten wir ihn davon abhalten. Mein Vater nahm sich dann einen Anwalt und klagte gegen die Ablehnung seines Leistungsantrages. Der Rechtsstreit dauerte über 2,5 Jahre an. Letztlich gewann er ihn. Sie können sich aber sicher vorstellen, welcher Druck aufgrund der unsicheren finanziellen Zukunft auf ihm lastete. Für die körperliche Genesung war er nicht förderlich. Wenn Sie denken, dass mit dem gewonnenen Rechtsstreit Alles gut war, stimmt das nur teilweise. Die monatliche Rente, die ihm zugesprochen wurde, betrug in Euro ausgedrückt keinen vierstelligen Betrag. Wenn Sie davon noch ein Darlehen von Ihrem Hausbau abzahlen müssen, müssen Sie sich finanziell deutlich einschränken. Aus diesem Grund habe ich nach dem Abitur auch nicht sofort mit dem Studium begonnen, sondern ein Jahr gewartet und gearbeitet. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung hatte mein Vater damals nicht, sonst hätte er sich finanziell deutlich leichter getan.

Die staatliche Absicherung ist 2001 noch einmal deutlich schlechter geworden. Wie gesagt, müssen letztlich Sie selbst entscheiden, ob Sie solch existenzielle Risiken tragen oder absichern möchten.

Unabhängige Beratung ist über Banken und große Finanzvertriebe kaum möglich

Als ich nach meinem Studium anfing bei einer großen Wirtschaftsberatung zu arbeiten, bezeichnete sich nahezu jeder Finanzdienstleister als unabhängig. Damals wurde deswegen sogar ein Rechtsstreit zwischen dem AWD und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) geführt. Am Ende durfte der AWD nicht mehr mit dem Begriff "unabhängig" werben, die DVAG durfte sich nicht mehr eigenständig nennen. Auch heute noch wird die Frage gestellt, welcher Finanzdienstleister eigentlich unabhängig ist. Man könnte entgegen "Unabhängig wovon?".

Wenn man unabhängig als unabhängig von Konzerninteressen interpretiert, müsste man wohl zu der Einschätzung gelangen, dass Bankangestellte und Versicherungsangestellte aufgrund Ihres abhängigen Beschäftigungsverhältnisses und der stark eingeschränkten Produktauswahl nicht unabhängig sind. Vermutlich müsste man zu dem gleichen Ergebnis bei den meisten großen Finanzvertrieben wie MLP, DVAG, AWD, Deutsche Ärztefinanz, etc. gelangen. An der Aktiengesellschaft MLP sind mehrere Versicherungskonzerne beteiligt. Die DVAG gehört zum Teil der Generali Deutschland AG, zu der unter anderem die Aachen Münchener Lebensversicherung und die Central Krankenversicherung gehören. Hieraus erklärt sich auch, weshalb die Kunden der DVAG in der Regel Verträge der Aachen Münchener und der Central besitzen. Der AWD ist nur eine 100-prozentige Tochter des größten Lebensversicherer der Schweiz, sondern heißt inzwischen auch Swiss Life Select. Neben der Swiss Life Select gehören zum Konzern der Swiss Life auch die Finanzvertriebe Horbach, Proventus und tecis. Die Deutsche Ärzte Finanz ist zu 75 Prozent Tochter der Deutsche Ärzteversicherung, die wiederum zu 100 Prozent Tochter der AXA Versicherung ist, und zu 25 Prozent der Deutsche Apotheker und Ärztebank.

Ein Blick in das Vermittlerregister (https://www.vermittlerregister.info/) legt auch für Jeden offen, dass es sich bei den Vermittlern der Deutschen Ärztefinanz, von Horbach, Swiss Life Select und anderen um Versicherungsvertreter handelt und eben nicht um Interessensvertreter ihrer Kunden. 

Wie sieht es bei Finanz- und Versicherungsmaklern wie mir aus? Als Finanzmakler bin ich rechtlich Interessensvertreter meiner Mandanten. Kein Versicherungskonzern ist an mir beteiligt. Zudem achte ich sehr darauf, dass meine Empfehlungen für Sie nachvollziehbar und begründet sind. Ich führe Risiko-Voranfragen durch, analysiere Versicherungsbedingungen und stelle die Beiträge im Vergleich gegenüber.  

Versicherungen sind Wirtschaftsunternehmen

Viele haben es schon immer geahnt: Versicherer sind nicht unsere Freunde. Sie sind Wirtschaftsunternehmen. Und als solche müssen sie sogar darauf achten, dass sie Gewinne und keine Verluste erwirtschaften. Was bedeutet das für uns? Wir müssen uns zunächst einmal als diejenigen, die Versicherungsschutz benötigen, fragen, worauf basierend wir unsere Tarifauswahl treffen wollen. Wollen wir Werbeversprechen glauben oder rechtliche Sicherheit?

Vor einigen Jahren gab es einen interessanten Rechtsstreit. Eine Frau hatte eine Krankenversicherung abgeschlossen, nachdem der Anbieter mit einer "Hilfsmittel-Garantie" geworben hatte. Sie ging offenbar davon aus, dass dieser Versicherer die Kosten für alle Hilfsmittel übernimmt, die sie einmal benötigen würde. Als sie nach wenigen Jahren tatsächlich auf bestimmte Hilfsmittel angewiesen war, verweigerte ihr Versicherer die Kostenübernahme, da diese Hilfsmittel bedingungsgemäß nicht versichert wären. Die Frau klagte daraufhin und verlor. Das Gericht urteilte, dass von ihr zu erwarten gewesen wäre, sie die Versicherungsbedingungen durchliest. Wir müssen uns deshalb fragen, ob wir Werbeversprechen vertrauen wollen oder eindeutig zu unserem Vorteil formulierte Versicherungsbedingungen möchten. Für meine Mandanten analysiere ich Versicherungsbedingungen und lassen diese juristisch prüfen. Ich empfehle darauf basierend Tarife, die möglichst hochwertige, zu Ihren Gunsten eindeutig formulierte Bedingungen vorsehen. Denn ein Versicherer wird leisten (müssen), wenn die Versicherungsbedingungen dies vorschreiben. Es ist hingegen Ihr Risiko, wenn Versicherungsbedingungen schwammige Formulierungen vorsehen, die dem Versicherer einen Auslegungsspielraum lassen. 

Darüber hinaus sollten wir uns fragen, von welcher Tarifgestaltung eher der Versicherer profitiert, und von welcher eher wir als Versicherungskunde. Betrachten wir dazu beispielsweise Wohngebäudeversicherungen. Diese sichern uns unter anderem gegen die finanziellen Folgen von Feuer- und Leitungswasserschäden ab. Treten Feuer- oder Leitungswasserschäden häufiger auf? Es sind die Leitungswasserschäden, die deutlich häufiger auftreten. Wenn ein Tarif nun einen Selbstbehalt im Bereich der Leitungswasserschäden vorsieht, profitiert davon eher der Versicherer. Für uns als Versicherungskunden wäre ein Selbstbehalt in einem Bereich, in dem seltener Schäden auftreten, deutlich vorteilhafter. Denn durch einen Selbstbehalt sinkt der fixe Beitrag, den wir regelmäßig zahlen.  

Deshalb sind Sie bei mir in guten Händen

Versicherungen kann man heutzutage überall abschließen: Bei Vertretern von Versicherungsgesellschaften, bei Banken, direkt bei Versicherern oder mit wenigen Klicks irgendwo im Internet.

Warum sollten Sie dann ausgerechnet mit mir zusammenarbeiten?

Das ist schnell erklärt:

Entweder sind Sie bei Abschluss und im Schadensfall auf sich allein gestellt (z. B. beim Onlineabschluss) oder Sie haben einen Betreuer, der nicht Sie, sondern sein Versicherungsunternehmen vertritt - das steckt beim Vertreter ja bereits in der Berufsbezeichnung.

Zudem helfe ich Ihnen auf Wunsch nicht nur beim Thema Versicherungen, sondern auch bei Ihrer Finanzierung und der Umsetzung der geeigneten Kapitalanlage.

Beratung auf Grundlage der Deutschen Finanznorm DIN 77230

Finanzen sind Vertrauenssache. Vermutlich sehen Sie das ähnlich. Aber wer will schon seine finanzielle Zukunft ausschließlich auf Vertrauen aufbauen?

Vertrauen bildet sich meines Erachtens durch den Transfer von Informationen, nachweisbarer Beratungskompetenz und Servicebereitschaft. Deshalb bilde ich mich kontinuierlich weiter, versuche Informationen so transparent wie möglich zur Verfügung zu stellen, auch auf meiner Webseite, und bin bemüht Anfragen zeitnah zu beantworten und eine Dienstleistung über dem Standard anzubieten. 

Dazu gehört meines Erachtens aber auch ein Beratungsangebot, das auf objektiven und reproduzierbaren Analyseergebnissen beruht. Als Grundlage meiner Beratung dient die DIN 77230. Hierbei handelt es sich um die erste deutsche Norm für die Finanzdienstleistung. Sie stellt derzeit das Non-Plus-Ultra im Bereich Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte dar und berücksichtigt Ihre finanzielle Situation und die Ihrer Familie. 

Die DIN 77230 definiert in drei Schritte:

Schritt 1: 

Bedarfsermittlung

Welcher objektive Bedarf des Haushalts ergibt sich aus beruflicher Situation, Einkommens- und Vermögenslage und Ausgabeverhalten der Haushaltsmitglieder? Welche Finanzthemen kommen in Betracht?

Schritt 2: 

Bedarfsaufnahme

Welche Absicherungen bestehen bereits für den jeweiligen Bedarfsaspekt, welche Vorkehrungen sind zur Bedarfsdeckung getroffen?




Schritt 3: 

Auswertung

Welche Bedarfssachverhalte ("Finanzthemen") gehören folglich auf die Agenda der nachfolgenden Beratung?





Im Zentrum der Deutschen Finanznorm DIN 77230 steht die korrekte und nachvollziehbare Ermittlung Ihres Bedarfs. Der Gesetzgeber hat im Versicherungsvertragsgesetz verankert, dass eine Beratung nach Ihren "Wünschen und Bedürfnissen" zu erfolgen hat. Die Frage war nur bisher immer, woher wissen Sie als Privatperson überhaupt, was Ihr Bedarf ist? Dazu mussten objektive Kriterien geschaffen werden. Das Ergebnis ist die Deutsche Finanznorm DIN 77230.    

Weitere Vorteile

Als Makler vertrete ich rechtlich Ihre Interessen, ...

denn Unabhängigkeit ist bei mir kein Slogan, sondern eine wichtige Definition für meine Tätigkeit.

§34d Absatz 1 Nr. 2 der Gewerbeordnung (GewO):

"Ein Versicherungsmakler ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein." Der Makler ist treuhänderischer Sachwalter des Kunden und ist als solcher verpflichtet, die Interessen des Versicherungsnehmers bestmöglich wahrzunehmen. Versicherungsunternehmen gegenüber ist er unabhängig. Er ist bei gewerblicher Tätigkeit Handelsmakler im Sinne des § 93 HGB. 

Als unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler arbeite ich mit einer Vielzahl von Versicherungs-, Finanzierungs- und Kapitalanlagegesellschaften zusammen. So kann ich aus den Angeboten unterschiedlicher Gesellschaften das Modell anbieten, das am besten auf die Voraussetzungen meiner Mandanten zugeschnitten ist. Da meine Mandanten aus klar definierten Berufsfeldern stammen, auf die ich mich spezialisiert habe, kann ich oftmals sogar maßgeschneiderte Konzepte anbieten, die es so nicht überall gibt. 

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Meine Mandanten erhalten 

  • individuelle Risiko- und Finanzanalysen
  • kompetente, unabhängige Beratung
  • leistungsstarke Produkte unterschiedlicher Anbieter

Klassische Versiche­rungs­vertreter und Mehrfach­agenten sind dagegen eingeschränkt in der Wahl der besten Produkte und Leistungen. Auch Direktversicherer und Unternehmen, die nicht mit Versicherungsmaklern zusammenarbeiten, bieten nur hauseigene Versicherungen und Vorsorgeprodukte an.

Was ist der Unterschied zwischen den einzelnen Definitionen?

1

Versicherungs-vertreter

Ein Vertreter vermittelt nur Produkte seiner Vertrags­partner, also einer Gesell­schaft oder eines Konzerns. Teilweise bieten Vertreter auch Produkte einer begrenzten Auswahl mehrerer Gesell­schaften.

  • Einzel­vertreter: Er ist an ein Versicherungs­unter­nehmen oder einen Konzern gebunden und vermittelt nur Produkte dieser Gesellschaft oder dieses Konzerns.
  • Mehrfachagent oder Mehrfach­vertreter: Er vermittelt Produkte bestimmter Gesell­schaften, die er sich ausgesucht hat, an die er dann aber gebunden ist.


2

Direktvertrieb

Auch Direkt- und Online-Versicherer bieten nur hauseigene Produkte an. Sie werben meistens damit, kostengünstige Produkte anbieten zu können, weil sie keine Vertriebsabteilung unterhalten.


Allerdings ist diese Argumentation fragwürdig, denn heißt "kostengünstig" auch "gutes Preis-Leistungs-Verhältnis"? Kosten die umfangreichen Werbekampagnen, Online-Aktivitäten, Kundendienstbüros und Hotlines nichts? Hat aktive Beratung und Betreuung keinen Wert? Eben.
















3

Honorarberater

Er ist kein Vermittler, sondern neutraler und unabhängiger Berater des Kunden. Im Unterschied zu Vermittlern, die nur bei tatsächlichem Produktverkauf vergütet werden, rechnet er sein Beratungshonorar unabhängig von einer Vermittlung zeitbasiert oder aufwandsbasiert ab.


Viele Honorarberater vermitteln überhaupt nicht, was dazu führen kann, dass zusätzlich zum Beratungshonorar beim Abschluss auch noch ein Vermittlungs-entgelt für die empfohlenen Produkte anfällt.



















4

Versicherungs-makler

Diese Definition trifft auf mich zu.


Ein (unabhängiger) Versicherungsmakler ist vertraglich an keine Versicherungs-gesellschaft gebunden, sondern agiert immer im Auftrag und Interesse seiner Versicherungs-nehmer, also seiner Kunden!


Er berät und vermittelt Versicherungsprodukte und betreut seine Kunden auch im Schadenfall.


Die Vergütung eines unabhängigen Versicherungsmaklers erfolgt über Courtagen, die in den Vertrags,kosten enthalten sind.


Nach einer Beratung kommt für Sie als Kunden anschließend also keine Rechnung, keine Honorar­forderung.











Der "normale" Mensch kennt den Unterschied zwischen den vielen Begriffen nicht. Dennoch leidet die ganze Branche unter schwarzen Schafen und unerfahrenen Versicherungsdrückern.

Natürlich erhalten wir eine Courtage für jed eabgeschlossene Versicherung, doch bei einem Rechtsanwalt oder einem Arzt ist das nicht anders: Jeder lebt von seiner Arbeit. Und jeder seriöse Dienstleister berät seine Kunden, klärt auf und sucht die beste Lösung – wofür ein Versicherungsmakler aufgrund seiner Unabhängigkeit natürlich ganz besondere Voraussetzungen mitbringt.

Hinweise zur Wahl Ihres Beraters

  1. 1
    Wenn Sie in ein Versicherungsbüro oder eine Agentur gehen, erhalten Sie alle Versiche­rungs­produkte von diesem einen Anbieter. Er wird Ihnen verschiedene Versicherungen seines Hauses präsentieren können, aber keinesfalls bessere Produkte von anderen Anbietern.
  2. 2
    Wenn Sie eine Direkt- oder Online-Versicherung wählen, bekommen Sie von dieser in der Regel keine persönliche Beratung und ebenfalls keine Hinweise auf gesell­schafts­fremde Alternativen. Sie sind ganz auf sich gestellt und sollten sich vorher intensiv in die Materie eingearbeitet haben (Internet­recherche, Test­berichte, etc.).
  3. 3
    Die Versicherungs-Vermittlungs-Verordnung verlangt, dass sich ein Anbieter klar ausweist. Fragen Sie konkret nach, welche der oben genannten Bezeichnungen zutrifft! Herum­drucksen oder Fantasie­­bezeichnungen sind inzwischen selten, sollten aber Alarm auslösen.
  4. 4
    Achten Sie darauf, dass der Berater bzw. Vermittler sein Vergütungsmodell transparent darstellt und offenlegt, ob neben Honoraren zusätzliche Provisionen oder Courtagen fließen.

Meine Aufgabe ist es auf bestehende Risiken hinzuweisen, ...

damit Sie im Ernstfall nicht auch noch um Ihre finanzielle Existenz bangen müssen. Fachfremden fällt es oftmals schwer zu verstehen, welche Risiken tatsächlich bestehen. Aus diesem Grund können Sie meist auch nicht einschätzen, welche Absicherung wirklich sinnvoll, existenziell oder womöglich doch unnötig ist. Die Vielzahl der angebotenen Tarife erhöht noch einmal den Schwierigkeitsgrad. Denn wie sollen Sie als Versicherungsnehmer einschätzen können, welche Details in den Versicherungsbedingungen wichtig sind, um am Ende auch die richtige Wahl treffen zu können?

Das ist praktisch unmöglich. Sie müssten sich nicht nur fachlich in der Materie auskennen, sondern auch noch über eine juristische Ausbildung verfügen, um die jeweiligen Versicherungsbedingungen verstehen und korrekt auslegen zu können. Hier scheitern selbst viele Versicherungsvermittler. Um Ihnen Sicherheit geben zu können, lasse ich deshalb gerade in einem existenziell so wichtigen Bereichen wie etwa der Berufsunfähigkeitsversicherung oder für die Erhaltung Ihrer Gesundheit maßgeblichen privaten Krankenversicherung die Versicherungsbedingungen zusätzlich extern von Juristen prüfen. 

 

Sie entscheiden, zu welchen Themen Sie beraten werden wollen, ...

auch wenn es meiner persönlichen Einschätzung entgegen stehen sollte. Meine Aufgabe ist es auf bestehende Risiken hinzuweisen. Wie Sie mit diesem Rat umgehen, liegt vollständig bei Ihnen. Sie werden es bei mir nicht erleben, dass Sie zu Versicherungen oder Kapitalanlagen überredet und gedrängt werden. Sind sich der Risiken bewusst und möchten diese willentlich selbst tragen, statt zu versichern, akzeptiere ich Ihre Entscheidung und werde das jeweilige Thema nicht mehr ansprechen, außer es wird von Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt gewünscht. 

 

Mit mir benötigen Sie nur einen Ansprechpartner ...

und müssen Sie nicht für jeden Vertrag an einen weiteren Ansprechpartner wenden oder durch Warteschleifen quälen. 

Keine Gesellschaft, ob Versicherungskonzern oder Bankengruppe, kann in allen Bereichen das jeweils beste Produkt anbieten. Deshalb macht es Sinn, für jeden Bereich gesondert zu schauen, welche Anbieter über die leistungsstärksten oder preiswertesten Angebote verfügen. Für Sie allein wäre das ein immenser Aufwand, zumal Ihnen oftmals das nötige Fachwissen für eine solide Einschätzung fehlen dürfte. Ein Versicherungsvertreter oder Bankberater kann Ihnen hierbei kaum eine Hilfe sein, außer Sie suchen sich für jedes Thema einen weiteren Ansprechpartner. Wie sollte das jedoch jemals koordiniert werden? Wer soll nachhaltig darauf achten, dass alle Verträge ineinander greifen, es keine Doppelversicherungen gibt, keine existenzgefährdenden Lücken bleiben? 

Als unabhängiger Makler kann ich für Sie oftmals alle Tarife, mindestens jedoch eine Vielzahl an Tarifen, gegenüberstellen, analysieren, miteinander vergleichen und auch vermitteln. Dadurch profitieren Sie von besseren Leistungen zu günstigeren Konditionen. Die Vorteile für Sie sind sogar noch weitreichender. Denn egal ob Sie langfristig fünf, zehn, fünfzehn oder zwanzig Verträge besitzen, die womöglich alle bei unterschiedlichen Gesellschaften abgeschlossen wurden, Sie benötigen mit mir nur einen Ansprechpartner. Wenn Sie Verträge anpassen möchten oder einfach Auskünfte zu Verträgen benötigen, müssen Sie sich dafür nicht an jeweils verschiedene Ansprechpartner wenden, sondern können sich vertrauensvoll an mich wenden. Damit sparen Sie sich viel Zeit und Nerven, die Sie sonst in quälenden Warteschleifen vergeuden, ohne letztlich sicher sein zu können, dass die erhaltene Auskunft überhaupt korrekt ist. 

 

Als Ihr persönlicher Ansprechpartner nehme ich Ihnen viel Arbeit ab, ...

die Sie entweder von dem abhalten würde, worin Sie wirklich gut sind und Ihre Leidenschaft zuhause ist. 

Hinter einem Versicherungstarif stehen in der Regel mindestens 20 Seiten Versicherungsbedingungen. Vereinzelt umfassen diese sogar eine Seitenzahl von über 200. Diese müssten Sie durcharbeiten, die juristischen Formulierungen korrekt auslegen und dann diesen Vorgang bei allen anderen Tarifen wiederholen. Damit hätten Sie dann einen Überblick zu einem Bereich. Allerdings werden mit der Zeit weitere Bereiche hinzukommen, wodurch sich der eben beschriebene Aufwand mehrmals wiederholt. Aber auch das ist noch lange nicht Alles. 

Bevor Sie einen Vertrag schließen, kommt im ersten Schritt die Risikoerfassung. Jede Gesellschaft hier hierbei andere Punkte, die sie als risikoerheblich betrachtet. So achten etwa manche Versicherer darauf, ob und wie weit der Zylinder an Ihrer Wohnungseingangstür übersteht. Steht er zu weit über, können Sie dort keine Hausratversicherung abschließen. Andere Anbieter achten auf andere Punkte. Möchten Sie hingegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, haben Sie umfangreiche Angaben zu Ihrer beruflichen Tätigkeit, zu Freizeitaktivitäten und zu Ihren gesundheitlichen Verhältnissen der letzten Jahre zu leisten. Diese Angaben werden aber auch wieder von jeder Gesellschaft anders bewertet. Haben Sie die Mittel und auch die zeitlichen Kapazitäten im Vorfeld abzuklären, welche Gesellschaft Ihre Angaben am günstigsten bewertet und versichert? Sicherlich nicht. 

Das Alles und noch viel mehr erledige ich für Sie. Ich erfasse das Risiko, stelle bei den Gesellschaften anonymisierte Risikovoranfragen, bereite die Unterlagen vor, kümmere mich um den Schriftverkehr mit den Gesellschaften, achte darauf, dass Ihre Verträge zueinander passen, kümmere mich auch in der Zukunft um deren Anpassung, bin Ihr Ansprechpartner bei fachlichen Fragen und Vertragsauskünften und helfe auch im Schadenfall weiter. 

Haben Sie sich jemals in einer Warteschleife wieder gefunden, als Sie eine Auskunft benötigt hatten? Dann wissen Sie, wie viel Zeit Sie allein hierbei vergeuden.

Mit mir als Ansprechpartner wird Ihnen das nicht mehr passieren.          

Sie können auf eine langfristige Zusammenarbeit bauen, ...

während Sie bei Banken oder strukturierten Finanzvertrieben Ihren Ansprechpartner jederzeit verlieren können.

Stellen Sie sich vor, dass Sie Mandant/in bei einem großen Finanzvertrieb wie etwa MLP, der Deutschen Ärztefinanz, Horbach oder der Deutschen Vermögensberatung sind. Unabhängig von den Einschränkungen die dort jeweils gegeben sind, gibt es sicherlich auch dort kompetente und seriöse Ansprechpartner. Womöglich haben Sie dort einen Ansprechpartner gefunden, der Ihnen auch noch sympathisch ist und mit dem Sie sich eine langfristige Zusammenarbeit vorstellen können. Was passiert, wenn dieser sich nach ein oder zwei Jahren als unabhängiger Makler selbstständig machen möchte?

Scheidet Ihr bisheriger Berater aus seiner Vertriebsstruktur aus, darf er Sie künftig nicht mehr kontaktieren. Denn als Mandant/in "gehören" Sie nicht ihm, sondern seinem ehemaligen Arbeitgeber. Die Zusammenarbeit erfährt somit einen abrupten Abbruch. Sie erhalten einen Ansprechpartner zugewiesen, von dem Sie nicht wissen, ob er Ihnen genauso sympathisch ist und kompetent erscheint. Womöglich werden Sie sich dann ein neues Beratungsunternehmen suchen, was nicht nur großen Aufwand für Sie bedeutet. Denn oftmals werden Ihre bestehenden Verträge hinterfragt und ein Wechsel angeregt. Dieser Wechsel kann durchaus begründet und sinnvoll sein, vielleicht resultiert er aber auch nur aus dem Umstand, dass Ihr Ansprechpartner nicht mit der Gesellschaft zusammenarbeitet, mit der Ihr Vertrag besteht, oder aber Ihr neuer Ansprechpartner hat mit dem Wechsel nur eigene monetäre Ziele im Blick.

Als mein Mandant bzw. meine Mandantin besteht Ihre Zusammenarbeit mit mir und nicht mit einem übergeordneten Unternehmen. Dadurch kann ich Sie auch langfristig und dauerhaft betreuen, selbst wenn ich mich - was sehr unwahrscheinlich ist - einem anderen Unternehmen anschließen sollte.          

Mit Ihrer Situation bin ich bestens vertraut, ...

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Sie können auf meine Kompetenz zählen, ...

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Mit meiner Hilfe greifen alle Bereiche ineinander ...

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Ausbildung & Auszeichnungen

  • Dipl.-Math.oec. (Universität Ulm)
  • Repräsentant der Medical Network Stiftung
  • Zertifizierter Fachberater Heilwesen (IHK)
  • Financial Consultant (Frankfurt School of Finance & Management)
  • Spezialist für Baufinanzierung (Frankfurt School of Finance & Management)
  • Zertifizierter Experte für den Öffentlichen Dienst (DBV)
  • Zertifizierter Vorsorgeberater (VEMA)
  • Geprüfter Versicherungsfachmann (IHK)
  • Geprüfter Finanzanlagenvermittler (IHK)
  • Geprüfter Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK)

Beratung vereinbaren

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Ich bin damit einverstanden, dass meine mitgeteilten Daten von Herrn Markus Fischer, Rosengasse 5, 89073 Ulm, gespeichert und zur Bearbeitung meiner Anfrage und Kontaktaufnahme telefonisch oder per E-Mail genutzt werden. Eine Weitergabe meiner Daten an sonstige Dritte erfolgt nicht. Meine Einverständniserklärung kann ich jederzeit bei Herrn Markus Fischer (bestenfalls schriftlich) kostenfrei und ohne jeden Nachteil mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Mit der Bestätigung dieser Einwilligungserklärung erkläre ich ausdrücklich meine Einwilligung zur Nutzung der Daten zu obigem Zweck.

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