Vermittler oder Bank, wer ist der passende Begleiter für meine Finanzierung?

Finden Sie den passenden Anbieter für Ihre Immobilienfinanzierung 


Sie möchten eine Immobilie finanzieren und wissen nicht, welcher Anbieter zu Ihrem Vorhaben passt? Ist ein Vermittler, der verschiedene Produkte vergleicht, die bessere Wahl oder doch eher die seit ewigen Zeiten vertraute Hausbank, die aber nur ihr eigenes Produkt vermarktet? Sicher spielt Vertrauen bei Immobilienkrediten eine wichtige Rolle, sodass manch einer sich eher auf den langjährigen Berater seiner Hausbank verlässt als auf einen fremden Vermittler. Das ist absolut nachvollziehbar, aber dabei lassen Sie sich möglicherweise gute Chancen auf einen günstigen Kredit entgehen. Auch wenn das Zinsniveau aktuell generell sehr niedrig ist, unterscheiden sich die verschiedenen Anbieter zum Teil erheblich. Demnach lohnt sich ein Vergleich mithilfe eines Fachmannes auf jeden Fall.

Bank oder Vermittler?


Trotz niedriger Zinsen kann der Immobilienkäufer schnell zu viel zahlen, wenn er dem falschen Anbieter ins Netz geht. Finden Sie die günstigste Bank für Ihren Immobilienkredit, können Sie aber durchaus auch mal mehrere Tausend Euro einsparen. Daher sollten Sie nichts überstürzen und auf die Unterstützung eines Fachmannes zurückgreifen. Vermittler mit einem umfangreichen Netzwerk an Bankpartnern können bei der Suche nach einem günstigen Kredit sehr hilfreich sein. Von dem Anbieter, für dessen Produkt Sie sich entscheiden, wird dann die Provision gezahlt.

Der Vermittler, der zwischen Kunde und Bank steht, vergleicht für Sie die Angebote zahlreicher Banken. Aufgrund seiner langjährigen Geschäftsbeziehungen kann er meist günstigere Zinsen und bessere Konditionen für seine Kunden herausschlagen. Darüber hinaus genießen Sie eine ausführliche und individuelle Beratung.

Welche Vorteile Vermittler bieten


Im Gegensatz zu Banken sind Vermittler nicht an wenige hauseigene Produkte gebunden. Aus einer breiten Palette von Anbietern können sie das Angebot für den Kunden heraussuchen, das am besten zum geplanten Vorhaben passt. Diese Suche ist nicht einmal zeitaufwendig, denn durch die Nutzung entsprechender Plattformen geschieht der Vergleich zahlreicher Angebote sozusagen auf Knopfdruck. Auch wenn so alles recht schnell geht, heißt das nicht, dass der Vermittler sich keine Zeit für Ihr Anliegen nimmt. Ob online, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch werden Ihre Fragen adäquat beantwortet. Sie sparen dadurch viel Zeit, denn Sie müssen nicht erst mehrere Termine bei verschiedenen Banken wahrnehmen, um sich über die angebotenen Produkte zu informieren.

Vermittler, die ihren Job gut machen, geben eine Vielzahl an beauftragten Immobilienkrediten an Banken und andere Anbieter weiter. In der Regel pflegen sie zu den verschiedenen Anbietern auch schon eine jahrelange Geschäftsbeziehung und genießen deren Vertrauen. Aus diesen Gründen verfügen Vermittler über eine viel bessere Ausgangsbasis für Konditionsverhandlungen als der einzelne Privatkunde.
Darüber hinaus begleitet er Sie von der ersten Produktberatung und der Beantragung des Kredites bis hin zur Auszahlung. Das heißt, Sie erhalten alles aus einer Hand und müssen den aufwendigen Prozess nicht alleine abwickeln. In einem Beratungsgespräch, das durchaus mehrere Stunden umfassen kann, informiert der Vermittler Sie ausführlich über verschiedene Optionen. Ist ein geeigneter Anbieter gefunden, leitet er alles Weitere in die Wege. Das erspart nicht nur Ihnen, sondern auch der jeweiligen Bank viel Aufwand. Diese belohnt die Zeitersparnis mit guten Konditionen, die der Vermittler an Sie als Kreditnehmer weitergibt.

Schufaneutrale Konditionsanfragen vorteilhaft


Einen weiteren Vorteil bietet der Vermittler mit den schufaneutralen Konditionsanfragen bei verschiedenen Anbietern. Diese Vorgehensweise beeinflusst Ihre Bonität nicht negativ. Grundsätzlich wird nämlich zwischen Konditions- und Kreditanfragen unterschieden. Wenn Sie eine Kreditanfrage bei einer Bank stellen, müssen Sie in der Regel Dokumente wie Personalausweis, Gehaltsabrechnungen der letzten drei Monate und Nachweise über eventuell vorhandene Kreditsicherheiten vorlegen. Die im Rahmen Ihrer Anfrage von der Bank erhobenen Daten bleiben für etwa zehn Tage auf einer zentralen Datenbank gespeichert und sind in dieser Zeit für alle Kreditgeber einsehbar. Darüber hinaus führt eine direkte Kreditanfrage dazu, dass der Kreditgeber eine gesetzlich verpflichtende Schufa-Anfrage stellt. Diese Anfrage und der damit verbundene Schufa-Eintrag wirken sich wiederum auf Ihre Bonität aus. Stellen Sie Ihre Kreditanfrage zwecks Vergleich bei mehreren Banken, erhalten Sie auch entsprechend viele Einträge. Ihre Kreditwürdigkeit und damit auch die Chance auf gute Konditionen sind damit gefährdet.

Der Vermittler umgeht dieses Problem, indem er lediglich unverbindliche Konditionsanfragen bei seinen Kreditvergabepartnern stellt. Hierbei kommt es auch nicht zu Schufa-Einträgen, sodass sich Ihre Bonität nicht verschlechtert. Die schufaneutrale Konditionsanfrage ermöglicht sozusagen einen anonymisierten Vergleich von verschiedenen Kreditangeboten. Das heißt: zuerst der sorgfältige Vergleich der Angebote und dann die verbindliche Kreditanfrage!

Zinsen beim Vermittler oft günstiger


Tatsächlich sind die Zinsen für einen vom Fachmann vermittelten Immobilienkredit manchmal günstiger als bei der Bank. Das liegt daran, dass der Vertriebsweg über einen Vermittler für die Kreditinstitute weniger kostenintensiv ist. Hierbei werden beispielsweise die Gehälter der Bankmitarbeiter, Raummieten und wertvolle Zeit für Gespräche zwischen Kunden und Bankmitarbeitern, die nicht zum Erfolg geführt haben, eingespart. Im Gegenzug erhält der Vermittler Vergünstigungen bei den Zinsen, die er an seine Kunden weitergeben kann. Natürlich haben Vermittler in der Regel auch Miet- und Personalkosten zu stemmen, aber meist wesentlich weniger und daher können sie knapper kalkulieren. Bankangestellte werden darüber hinaus oftmals nach Tarif bezahlt und bekommen so höhere Gehälter als Mitarbeiter in der freien Wirtschaft.

Vermittler von Immobilienkrediten erhalten für Ihre erfolgreiche Vertriebsarbeit jeweils Provisionen von den Kreditgebern. Diese Zahlungen sind bereits im effektiven Jahreszins der Banken eingerechnet. Außer den Provisionen erhalten sie kein weiteres Geld für Ihre Dienstleistung.

Gute Beratung ist die halbe Miete


Die Beratung erfolgt beim Vermittler von Immobilienkrediten kostenlos und das ist sogar gesetzlich geregelt. Ausgewiesene Honorarberater dürfen allerdings für Beratungstätigkeiten ein Entgelt verlangen, da sie nicht über die Provisionssysteme der Banken bezahlt werden.

Es gibt vieles zu beachten und zu kalkulieren, wenn Sie einen Immobilienkredit in Anspruch nehmen möchten. Möchten Sie ein Haus bauen oder eine Bestandsimmobilie kaufen? Welche Art von Darlehen ist für Sie geeignet und wie viel Kredit benötigen Sie für Ihr Vorhaben? Welche Zinsbindungsdauer ist in Ihrem Fall empfehlenswert und wie hoch wollen Sie tilgen? Das sind einige der zahlreichen Fragen, die Sie klären müssen, bevor Sie den endgültigen Kreditvertrag unterschreiben. Eine zuverlässige Finanzierungsplanung ist die Grundvoraussetzung für eine Immobilienfinanzierung ohne böses Erwachen. Sie müssen mithilfe eines Haushaltsplanes genau ermitteln, wie viel Geld nach Abzug aller regelmäßigen Ausgaben von Ihrem Nettoeinkommen am Monatsende noch übrig bleibt. Davon sollten Sie aber auch noch etwas beispielsweise für Urlaub, Freizeitgestaltung und unvorhergesehene Reparaturen beiseitelegen. Was danach noch an Geld verfügbar ist, kann für die monatliche Rate verwendet werden. Jetzt wissen Sie, wie hoch die Monatsrate maximal sein darf und wie viel Kredit Sie sich leisten können. Hierbei ist zu beachten, dass nicht nur der Immobilienpreis in die Berechnungen einfließen muss, sondern auch die mit dem Kauf verbundenen Nebenkosten wie etwa Notargebühren und Grunderwerbsteuer.

Haben Sie Eigenkapital zur Verfügung, das Sie in die Finanzierung einbringen können, gehört auch das in die Kalkulation. Vielleicht können Sie mit diesem Geld die Kaufnebenkosten abdecken oder Sie tragen damit die am Ende der Laufzeit eventuell verbleibende Restschuld ab. Anschlussfinanzierungen zur Abtragung der nach Ablauf der Sollzinsbindung noch offengebliebenen Beträge sind nämlich in der Regel recht teuer. Es muss vieles geregelt werden und dabei darf kein wichtiger Punkt außer Acht gelassen werden. Für den Laien ist das oftmals schwer zu überblicken, sodass eine gute Beratung sehr wichtig ist.

Der Fachmann weiß genau, worauf es bei der Kalkulation ankommt und unterstützt Sie auf dem gesamten Weg vom Kaufinteressierten bis zum Hausbesitzer.

Gibt es die eine beste Bank?


Die Frage, welche Bank sich am besten für Immobilienkredite eignet, lässt sich nicht pauschal beantworten. Das hängt letztlich davon ab, was Sie von Ihrem Immobilienkredit erwarten und welche finanziellen Voraussetzungen Sie mitbringen. Nicht immer ist das günstigste Angebot auch das Beste für Ihr Vorhaben, sodass ein umfassender Anbietervergleich unerlässlich ist. Es gibt also nicht die eine beste Bank für alle, denn auch Kreditnehmer haben schließlich unterschiedliche Ansprüche. Wichtige Faktoren für einen Vergleich sind neben dem Zinssatz vor allem die Serviceleistungen und gegebenenfalls die Flexibilität des Produktes, sofern Sie als Kunde auch darauf Wert legen.

Fazit


Die Entscheidung, mithilfe einer Immobilienfinanzierung ein Haus zu bauen oder zu kaufen, kann nicht mal eben nebenbei getroffen werden. Damit sind hohe finanzielle Belastungen verbunden, denen Sie über eine lange Zeit standhalten müssen. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie umfassend informiert und gut darauf vorbereitet sind. Dazu sollten Sie einen zuverlässigen Finanzierungspartner an Ihrer Seite haben. Seriöse Vermittler können Ihnen in der Regel eine umfangreichere Anbieter- und Produktauswahl sowie günstigere Konditionen bieten als etwa Ihre Hausbank. Nicht immer ist der günstigste Anbieter aber auch der Beste für Ihr Vorhaben, sodass sich ein Angebotsvergleich mithilfe des Fachmannes durchaus lohnen kann.

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